Was gibts Neues?

Schön, dass ihr vorbeischaut! Hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken: Ich stelle euch meine aktuellen Aromenspiele-Spezial-Ausgaben vor, die ihr als PDF herunterladen und ganz in Ruhe durchstöbern könnt.



Außerdem heißt es jeden Monat aufs Neue „Hallo Monat!“ – mit saisonalen Ideen, kleinen kulinarischen Inspirationen und ausgewählten Rezepten aus meinem Magazin. Die passenden Links führen euch direkt zu den einzelnen Seiten und Rezepten, damit ihr ohne Umwege loslegen könnt.

Hagebutten

Zu Wild, Käse, für Tees und zum Backen

Hagebutten haben einen süß-säuerlichen Geschmack, der sich in zahlreichen Rezepten gut macht. Sie werden oft zu Hagebuttenmarmelade, -mus, oder -sirup verarbeitet und sind eine beliebte Zutat für Früchtetees. Das aufwendig hergestellte Hagebuttenpulver, bei dem die Kerne und Härchen entfernt werden, lässt sich leicht als Zutat in Smoothies oder Müsli verwenden.

Hagebutten in der Küche

HIRSCHREZEPT

Wildragout mit Wacholderrahm

Dieses Rezept lässt sich vielseitig abwandeln: Auch andere Wildarten wie Reh, Gams oder Wildschwein eignen sich hervorragend dafür. Je nach Fleischsorte variiert der Geschmack leicht – Reh bringt eine feine, zarte Note, Gams ein etwas kräftigeres Aroma, und Wildschwein sorgt für besonders herzhaften Geschmack. So entsteht mit wenigen Anpassungen ein Ragout, das ganz nach persönlichem Geschmack und regionalem Angebot zubereitet werden kann.

Foto: © Mathias Neubauer, Jan C. Brettschneider | GU Bayerisch kochen | Küchengötter

Zum Rezept

HALLO DEZEMBER!

Im Dezember gehören duftende Gewürze, wärmende Getränke und köstliche Plätzchen einfach dazu.



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    Bratapfel mit süßer Sojasauce  | © Kikkoman | Heimat ist ein Gefühl

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    Gefüllte Bauernente | © Foto: foodartfactory | Küchengötter

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Der Traum vom Wintermärchen: Von Plätzchen und Bratäpfeln über deftige Leckereien bis hin zu Punsch und Glühwein – die Adventszeit bringt uns auf den stimmungsvollen Weihnachtsmärkten zusammen. Und zu Hause verbreiten Kerzen eine heimelige Atmosphäre und es duften köstliche Schmorgerichte aus dem Ofen. 

HALLO NOVEMBER!

Im November wird Soulfood zum warmen Rückzugsort: duftende Eintöpfe, würzige Aufläufe und süße Klassiker bringen Gemütlichkeit in graue Tage.

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    Bœuf bourguignon  | © Le Creuset | Heimat ist ein Gefühl

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    Pichelsteiner | © Foto: Dorit Schmitt | Heimat ist ein Gefühl

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Jetzt nur kein Trübsal blasen! Gegen den Novemberblues helfen kleine Wohlfühlrituale wie Spaziergänge im Tageslicht und bewusst eingelegte Pausen mit warmen Getränken. Auch soziale Treffen, gemütliches Kochen oder kreative Hobbys bringen Farbe in die dunkle Jahreszeit. Wichtig ist, aktiv Dinge einzuplanen, die dir Energie und Freude geben.

HALLO OKTOBER!

Ein Duft von Braten, Kräutern und Ofengemüse zieht durchs Haus und macht Lust auf gemütliche Abende. Draußen wird es stiller, drinnen umso behaglicher!

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    Flammkuchen mit Kürbis | © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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    Steinpilz-Kalbsgulasch | © Foto: Fotos mit Geschmack, Ulrike Schmid und Sabine Mader | GU 

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Die letzten goldenen Strahlen vor dem Wintergrau: Im Oktober hält der Herbst endgültig Einzug. Nebel liegt morgens über den Feldern, das Laub färbt sich in warmen Tönen, und die Tage werden spürbar kürzer. In der Küche ist nun die Zeit für kräftige Aromen: würzige Pilzgerichte, zartes Wild und feine Kürbisspeisen bringen Wärme und Fülle auf den Tisch.

HALLO SEPTEMBER!

Der September lädt ein, innezuhalten – zwischen Abschied und Ankunft, zwischen Sonne und Nebel, zwischen Sommer und Herbst.

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    Kürbiscremesuppe mit gebratenen Steinpilzen |

    © Fotos mit Geschmack, Ulrike Schmidt und Sabine Mader | GU Unsere Landküche | Küchengötter

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    Kürbis-Speck-Spaghetti | © Foto Anke Schütz | GU Kürbis | Küchengötter

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Die Herbsttage halten Einzug: Im September zeigt sich der Übergang vom Sommer zum Herbst ganz deutlich. Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und in den Gärten reift das Herbstgemüse heran. Kürbisse, Rote Bete, Karotten und Lauch bringen Farbe in die Küche, während Pilze und Kräuter für herzhafte Aromen sorgen. Jetzt beginnt die Zeit für wärmende Suppen, Ofengemüse und einfache, bodenständige Gerichte. Noch lassen sich sonnige Nachmittage genießen, doch am Abend spürt man schon den ersten Hauch von Herbst – ruhig, klar und vertraut.

HALLO AUGUST!

Die Tage sind spürbar kürzer – und die Nächte kühler. Die Küche wird jedoch wieder kreativer, weil so viele leckere Sachen erntereif werden.


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    Auberginen-Zucchini-Lasagne mit Linsenbolognese

    Foto:© Julia Hoersch | GU Low Carb vom Feinsten | Küchengötter

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    Zwetschgen mit Essig 

    © Fotos mit Geschmack, Ulrike Schmidt und Sabine Mader | GU Alles hausgemacht | Küchengötter

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Spätsommer und die beginnende Melancholie: Der Vorgeschmack des Herbstes liegt bereits in der Luft. Die Felder zum großen Teil bereits abgeerntet. Der Spätsommer verwöhnt mit süßen Beeren, reifen Tomaten und dem Duft von frischem Äpfeln – ein letztes Fest für die Sinne. In der warmen Abendluft liegt bereits ein Hauch von Abschied, ein leiser Schatten der kommenden Kühle. Während wir die letzten Sonnenstrahlen kosten, mischt sich leise Melancholie unter die Genüsse der Saison.

HALLO JULI!

Der Juli lädt dazu ein, gemeinsame Stunden im Freien zu verbringen. Bei leichten Speisen und erfrischenden Getränken kommt echte Sommerstimmung auf.

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    Rezept: Sommergenuss mit Melone | Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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    Rezept: Ziegenkäse »brûlée« mit Ratatouille und schwarzen Oliven | Foto: © Julia Hoersch | Küchengötter

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    Rezept: Toskanischer Brotsalat | Foto: © intophoto | Küchengötter

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Barfuß durch warmes Gras laufen, im See schwimmen und den Sonnenuntergang bis spät am Abend genießen – das sind die Sommermomente, die den Juli prägen. Dazu gehören entspannte Urlaubstage, gesellige Grillabende und das Gefühl, dass die Zeit für einen Augenblick stillsteht.

HALLO JUNI!

Wenn wir mit Freunden im Schatten sitzen und gemeinsam erfrischende Getränke genießen, macht sich sofort ansteckende Sommerlaune bei uns breit.

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    Rezept: Toskanischer Brotsalat | Foto: © intophoto | Küchengötter

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    Rezept: Ziegenkäse »brûlée« mit Ratatouille und schwarzen Oliven | Foto: © Julia Hoersch | Küchengötter

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    Rezept: Lammkarree mit Olivenbutter | Foto: © Wolfgang Schardt | GU Zart und saftig bei 80° | Küchengötter

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Wir warten auf den längsten Tag des Jahres. Würstchen grillen, Eis schlecken und reife Beeren direkt vom Strauch pflücken – das sind die Sommertage aus Kindertagen, an die wir uns gerne erinnern. Später gesellen sich Erinnerungen an fröhliche Feiern am Baggersee, ein Glas Aperol Spritz in der Hand und unbeschwerte Urlaubsreisen dazu.

HALLO MAI!

Der Mai wird oft als Wonnemonat bezeichnet, weil er mit seinem Blütenreichtum, milden Temperaturen und dem Erwachen der Natur als besonders lebensfroh gilt.

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    Rezept: Spargel mit Frühkartoffeln und heißer Butter | Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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Maibowle, Maibock, Maischolle und Mairübchen: Im Mai hält der Frühling Einzug in die Küche und bringt frische saisonale Spezialitäten mit sich. Besonders beliebt ist die Maibowle, ein erfrischendes Getränk mit Waldmeister, das traditionell zu geselligen Anlässen serviert wird. Der herzhafte Maibock, ein kräftiges Bier, passt hervorragend zu deftigen Speisen. Aber auch die Rehböcke haben im Mai Saison.

Auf dem Teller erfreuen zarte Mairübchen mit ihrem mild-süßlichen Geschmack und die delikate Maischolle, ein Frühlingsfisch, der besonders gerne in Butter gebraten serviert wird.

HALLO APRIL!

Die Osterfeiertage sind vorüber und wir können uns auf die Zeit freuen, unseren Balkon oder unseren Garten zu nutzen. Und unser Grill wird wieder häufiger benutzt.

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    Rezept: Kräuterhuhn aus dem Ofen | Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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    Foto: © Dorit Schmitt | Fliedersirup | Aromenspiele

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    Rezept: Lammkarree mit Olivenbutter | Foto: © Wolfgang Schardt | GU Zart und saftig bei 80° | Küchengötter

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Wir genießen die sonnigen Frühlingstage und  werden aktiv im Garten und auf dem Balkon. Schließlich wollen wir jetzt so oft es uns möglich ist, die Sonne genießen. Der Grill ist geputzt und wir freuen uns auf die ersten Tage, an denen wir den Rost mit unseren Lieblingssachen belegen.



HALLO MÄRZ!

Im März bringen Bärlauch, Lauch und erste Radieschen frische Würze in leichte Frühlingsküche. Ein cremiges Bärlauch-Risotto oder knusprige Ofenkartoffeln mit Kräuterquark feiern die Saison.

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    Rezept: Lammfilet richtig braten | Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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    Rezept: Schokocreme mit Seidentofu (vegan) | Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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Endlich wird der Frühling spürbar – die Tage sind deutlich länger, und die Sonne gewinnt spürbar an Kraft. Rund um die Tagundnachtgleiche am 20. März verabschiedet sich der Winter nun endgültig und macht Platz für neues Wachstum in Garten und Natur.

HALLO FEBRUAR!

Im Februar rücken erste frühlingshafte Rezepte in den Fokus: leichte Gerichte mit Gemüse, Kräutern und Fisch machen Lust auf die kommende Saison. Rund um den Valentinstag sind romantische Menüs besonders gefragt.

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    Rezept: Weiße Schoko-Zitronen-Mousse mit Beerenfüllung und gezuckerten Beeren | Foto: © Le Creuset 

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    Rezept: Zanderfilet mit Speck und Dinkel-Risotto | Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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Endlich kann man die Rückkehr des Lichtes spüren! 40 Tage nach Weihnachten steht "Maria Lichtmess" für das Ende der Weihnachtszeit. Zudem orakeln Bauernregeln über den weiteren Verlauf des Wetters. Ist es um Lichtmess herum mild und sonnig, steht noch eine Kälteperiode bevor. Trübes und schlechtes Wetter zu Lichtmess soll dagegen einen früh beginnenden Sommer prophezeien.

"Wenn's an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit; ist es aber klar und hell, kommt der Lenz wohl nicht so schnell."

Feste und Bräuche im Februar

In Frankreich wird am 2. Februar "La Chandeleur" gefeiert, ein Tag, an dem traditionell Crêpes gegessen werden.

In den USA ist am 2. Februar Murmeltiertag. Punxsutawney Phil verkündete am 2. Februar 2026 vom Gobbler's Knob aus seine Wettervorhersage. Da er seinen Schatten sah, bedeutet das weitere sechs Wochen Winter!

Der Valentinstag findet jedes Jahr am 14. Februar statt. Er ist weltweit als Tag der Liebenden bekannt und wird in vielen Ländern genutzt, um mit Blumen, Geschenken oder kleinen Gesten Zuneigung zu zeigen.

HALLO JANUAR!

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten kann nicht nur die Energie steigern und Immunsystem stärken, sondern auch unser Wohlbefinden steigern.

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    Rote thailändische Süßkartoffel-Kokosnuss-Suppe | © Foto: Le Creuset | Heimat ist ein Gefühl

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    Pichelsteiner | © Foto: Dorit Schmitt | Heimat ist ein Gefühl

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Die Tage werden wieder länger. Der Januar steht für einen Neubeginn. Ein neues Jahr beginnt, und wir hegen die Hoffnung, dass es ein gutes Jahr werden wird. Noch sind wir motiviert, Dinge anzupacken oder zu verändern. Warum also nicht auch in der Küche? Wie wäre es mit folgenden Vorsätzen: gesünder essen, neue Rezepte ausprobieren, weniger Lebensmittel wegwerfen und mehr Genussmomente erleben?

IMMER WIEDER ÜBERRASCHEND

In jeder Ausgabe nehme ich euch mit auf eine neue kulinarische Entdeckungsreise durch das Jahr. Die Themen dafür suche ich in alten Food-Magazinen und Kochbüchern heraus. Kennt ihr das nicht auch? Ihr habt im Lauf der Zeit Regale voller Kochbücher angesammelt, die heute ungenutzt herumstehen? Außerdem erzähle ich euch von meinen Reisen, bei denen es immer wieder um kulinarische Tipps und Geheimtipps geht. 


In dieser Ausgabe erwarten euch viele neue Anregungen zum Kochen, Einkaufen oder Reisen. Also, genießt das Schmökern und lasst euch inspirieren!


September-Ausgabe | Umfang: 24 Seiten | Aktuelle Ausgabe

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IMMER WIEDER ÜBERRASCHEND

In jeder Ausgabe nehme ich euch mit auf eine neue kulinarische Entdeckungsreise durch das Jahr. Die Themen dafür suche ich in alten Food-Magazinen und Kochbüchern heraus. Kennt ihr das nicht auch? Ihr habt im Lauf der Zeit Regale voller Kochbücher angesammelt, die heute ungenutzt herumstehen? Außerdem erzähle ich euch von meinen Reisen, bei denen es immer wieder um kulinarische Tipps und Geheimtipps geht. 


In jeder Ausgabe erwarten euch viele neue Anregungen zum Kochen, Einkaufen oder Reisen. Also, genießt das Schmökern und lasst euch inspirieren!


Juni-Ausgabe | Umfang: 22 Seiten | Aktuelle Ausgabe

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IMMER WIEDER ÜBERRASCHEND

In jeder Ausgabe nehme ich euch mit auf eine neue kulinarische Entdeckungsreise durch das Jahr. Die Themen dafür suche ich in alten Food-Magazinen und Kochbüchern heraus. Kennt ihr das nicht auch? Ihr habt im Lauf der Zeit Regale voller Kochbücher angesammelt, die heute ungenutzt herumstehen? Außerdem erzähle ich euch von meinen Reisen, bei denen es immer wieder um kulinarische Tipps und Geheimtipps geht. 


In jeder Ausgabe erwarten euch viele neue Anregungen zum Kochen, Einkaufen oder Reisen. Also, genießt das Schmökern und lasst euch inspirieren!


April-Ausgabe | Umfang: 20 Seiten | Aktuelle Ausgabe

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OSTERN

Eierfärben mit Kräutern und natürlichen Farben

Natürlich gefärbte Ostereier sind schöner und nachhaltiger. Besonders, wenn die Eier aus artgerechter Haltung stammen. Weiße Eier nehmen die Farbe am besten an. Vor dem Färben werden sie mit Essig gereinigt oder in Essigwasser gekocht.



Die Farben entstehen mit einfachen Zutaten. Gelb wird mit Kurkuma oder Kamille, Rot mit Rote Bete und Grün mit Spinat gemacht. Die Eier werden darin hart gekocht.

Mehr Tipps für Ostern

Frisches Grün

Gute Laune auf unseren Tellern!

Die Farbe Grün steht für Frische, Vitalität und Neubeginn. Sie ist ein Sinnbild für die Natur und wird von uns positiv wahrgenommen. Wir verbinden damit Hoffnung, Glück und Zufriedenheit. Entdecken wir das erste Grün in der Natur, freuen wir uns auf das Wiedererwachen der Lebensgeister.

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IM ZEICHEN DER LIEBE

Liebe ist das, was uns verbindet, trägt und wachsen lässt. Gerade am Valentinstag spüren wir, wie sehr Nähe, Zuneigung und echte Verbundenheit unser Leben bereichern. Liebe ist kein Zufall – sie ist eine Kraft, die wir schenken, pflegen und immer wieder neu entdecken können. Sie gibt uns Halt in schweren Momenten und macht die schönen unvergesslich. Denn ohne Liebe fehlt uns Menschen etwas ganz Wesentliches: das Gefühl, wirklich gesehen und angekommen zu sein.

VALENTINSTAG

Rezept

Waffeln backen macht nicht nur Kindern großen Spaß. Vor allem wenn herzhafte Varianten aus dem heißen Waffeleisen kommen, sind auch die Erwachsenen begeistert. Probiert es doch mal wieder aus!

Foto: © Wolfgang Schardt | GU Waffeln | Küchengötter

Mehr herzhafte Waffelrezepte

WEINTIPPS

Das 1x1 zu Fischgerichten

Gedämpfte Fischfilets wie vom Lachs werden vorzüglich von Riesling, Sauvignon Blanc oder Weißburgunder unterstützt, wenn dabei auch Sojasauce, Limette oder Zitronengras im Spiel sind.


Fischfilets wie Zander oder Kabeljau auf der Haut oder in Speck gewickelt gebraten, werden wunderbar mit einem Chardonnay aus dem Mâconnais begleitet – auch ein Grauburgunder funktioniert dazu sehr gut. 

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FRANKREICH

Der Tag für süße Crêpes am 2. Februar

Traditionell isst man an diesem Tag in Frankreich Crêpes, da ihre runde, goldene Form die Sonne symbolisiert und den nahenden Frühling verkörpert. Typische Rezepte umfassen süße Crêpes mit Zucker, Marmelade oder Schokolade. Aber auch die herzhaften Galettes aus Buchweizenmehl, gefüllt mit Käse, Schinken oder Ei sind an diesem Tag sehr beliebt. Ich habe für euch die leckersten Rezepte ausgewählt, damit ihr am 2. Februar den "Pfannkuchen-Tag" mitfeiern könnt!

Zu den Rezepten

GEDANKEN IM JANUAR

DryJanuary? Veganuary? Einfach "Happy January"!

Leben und leben lassen. Und bitte aufhören, Dinge schlecht zu reden, nur weil sie vielleicht nicht gut für das eigene Geschäft sind. Angst ist kein guter Ratgeber. Lasst die Menschen doch einen Monat lang ihre Motivation, sich selbst etwas Gutes zu tun! Einen Monat vegan leben? Warum nicht! Einen Monat lang keinen Alkohol trinken? Warum nicht! Es stünde uns allen besser zu Gesicht, die Menschen in ihren Vorhaben zu unterstützen, als sie aus rein taktischem Kalkül niederzumachen.

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COZY WINTERZEIT

Gemeinsam kochen und genießen:
An langen Winterabenden bleibt viel Zeit für gesellige Treffen.

Die Wintermonate mit ihren langen Nächten und kurzen Sonnenstunden liegen nicht jedem. Einige wollen den trüben und kalten Tagen wie unsere Zugvögel entfliehen und verbringen ihren Urlaub am liebsten in fernen Ländern, die Sommer, weiße Strände und türkisfarbenes Meer versprechen. Dabei hat der Winter in der Heimat ebenfalls viel zu bieten. Die Natur schöpft in diesen Wochen neue Kraft. Auch wir sollten diese Zeit nutzen und Dinge tun, die uns guttun und dabei versuchen, den Alltagsstress abzubauen.

Die stade Zeit genießen


Die Adventszeit lädt uns ein, uns auf Weihnachten und ein paar freie Tage einzustimmen. Damit wir nicht nur auf unseren Sofas hocken, sollten wir uns mit Freunden und Familie verabreden, um die Winterabende in geselliger Runde zu verbringen. Gemeinsames Kochen ist eine entspannte Möglichkeit, um genussfreudige Menschen zusammenzubringen. Ladet euch gegenseitig ein, sprecht ab, wer was für den Abend beisteuern kann, und schon kann es losgehen. Freut euch darauf, die Kochschürzen umzubinden und mit dem Kochen anzufangen!


Fondue- und Raclette-Abende sind ideal, um mit wenig Aufwand viele liebe Gäste am Tisch zu versammeln. Wenn wir gemeinsam an einem Tisch sitzen und essen, fördert dies nachweislich das Wohlbefinden und unser „Wir-Gefühl“.

HOPFEN

Von Maitrieben und Kräuterkissen

"Hopfen und Malz, Gott erhalt's!" – das Hopfen zum Bierbrauen benutzt wird, das wissen die Meisten. Aber wusstet Ihr, dass man im Mai auch die zarten Hopfentriebe (Sprossen) und Blätter ernten und zubereiten kann?

Zur ganzen Geschichte

SOMMERBEEREN

Stachelbeeren – süße Kindheitserinnerung

Ab Juli beginnt die Erntezeit der Stachelbeeren. Bei der Ernte muss man vorsichtig sein, denn die Sträucher haben Dornen. Lässt man die Beeren lange genug reifen, verlieren sie ihren säuerlichen Charakter und schmecken wunderbar süß. Zudem sie sind auch reich an Vitamin A und C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Die Beeren besitzen eine Appetit anregende Wirkung und regen die Verdauung an.

Zu den Rezepten

SOMMERGEMÜSE

Von Aubergine bis Zucchini

Im Sommer ist die Zeit gekommen, so oft wie möglich zu grillen und unter freiem Himmel zu schlemmen. Gemüse ist heute immer mit dabei, wenn der Rost belegt wird. Doch Grillgemüse muss längst nicht nur aus Paprika, Auberginen- und Zucchinischeiben bestehen, die dann als Beilage zum gegrillten Fleisch oder Fisch gegessen werden. Aus den Resten kann am nächsten Tag ganz einfach eine köstliche Bruschetta gezaubert werden.

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FICHTENSPITZEN

"Maiwipferl" – die Kraft aus der Hausapotheke

Fichtenspitzen enthalten wertvolle Inhaltsstoffe: Ihre ätherischen Öle wirken schleimlösend und fördern die Durchblutung. Die frischen Triebe lassen sich mit heißem Wasser aufgießen und als Tee genießen – eine wohltuende Hilfe bei Husten und Erkältungskrankheiten. Auch für die Herstellung von Salben oder Badezusätzen werden die Nadeln gerne verwendet.

Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele

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FLIEDERSIRUP

Mit fünf Zutaten und etwas Geduld zubereitet

Flieder blüht von Mai bis Juni – während dieser Zeit können die Blüten für deinen Sirup gesammelt werden. Am besten schmecken sie aber, wenn sie sich gerade frisch entfaltet haben. 

Foto: © Dorit Schmitt, Pamela S. | Aromenspiele

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BUCHTIPP

Balkon ist, was du draus machst. Nachhaltig gärtnern geht überall! Ein Balkon-Gartenbuch nicht nur für Anfänger.

Wie wird mein gewöhnlicher Balkon zum Naturgarten-Paradies? Egal, ob du nur über einen lichtarmen Austritt mit wenig Platz verfügst oder eine großzügige Sonnenoase in bester Lage dein Eigen nennst: Garten-Influencer Torsten Brämer und Fernseh-Gärtner Rüdiger Ramme zeigen dir, wie du Schritt für Schritt die Basics der Balkongartengestaltung meisterst!



Vom Naschbalkon für echte Genießer:innen über das Insekten-Eldorado bis hin zum einfachen Sichtschutz für jede Jahreszeit: Hier findest du für jeden gewünschten Balkon-Typ die passenden Tipps und To-dos von den Profis.

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GRÜNDONNERSTAG

Feines Kräutersüppchen mit Noilly Prat

Gerade am Gründonnerstag ist es Tradition, etwas "Grünes" zu kochen, sei es eine Kräutersuppe oder Spinat. Letzteren gibt es bei mir dann gerne mit Pellkartoffeln und Spiegeleiern. Doch dieses Jahr hatte ich Lust auf eine Suppe mit französischem Touch.

Foto: Dorit Schmitt | Aromenspiele

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ROSENMONTAG

Der Höhepunkt der närrischen Tage

Der Rosenmontag ist insbesondere im Rheinland und Rheinhessen der Höhepunkt der Karnevalszeit. Karneval, in anderen Gegenden auch Fasching oder Fasnacht genannt, soll dabei die vierzigtägige Fastenzeit vor Ostern einleiten, die am Aschermittwoch beginnt

Schmalzgebäck-Rezepte

Galette des Rois

Ein süßer Brauch aus Frankreich

Die französische Tradition des "Galette des Rois" erfreut sich bei uns großer Beliebtheit. Am 6. Januar genießt man den Blätterteigkuchen mit süßer Mandelcreme gemeinsam mit Familie oder Freunden. Versteckt darin ist eine kleine "Bohne", die heute meist durch Porzellanfigürchen ersetzt wird. Wer die Figur in seinem Stück findet, wird "König für einen Tag" und trägt eine Papierkrone. Als König obliegt ihm jedoch die Aufgabe, im nächsten Jahr alle zum Dreikönigskuchen einzuladen.

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OFENSCHLUPFER

Süße Resteverwertung zwischen den Jahren

Über die Weihnachtsfeiertage hat man häufig zu viel eingekauft oder zu viel gekocht und bevor es an Silvester erneut mit der Völlerei weitergeht, muss man sich überlegen, was man aus den Resten vom Fest noch so alles zaubern kann.

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GUTEN MORGEN, 2025!

Es liegt ein Zauber in jedem Anfang. Das gilt auch für den ersten Tag des Jahres. Ihn umgibt der vorsichtige Optimismus, dass es ein gutes Jahr werden wird. 


Noch ist alles möglich und wir haben 365 Tage Zeit, unsere Vorstellungen zu verwirklichen und uns unsere Wünsche zu erfüllen.

Zelebriert das Neujahrsfrühstück

Begrüßen wir den Neujahrsmorgen mit einem ausgedehnten Frühstück – ganz egal, ob alleine oder mit der Familie, den Partnern oder den besten Freunden.

Heute machen wir es uns schön und tischen alles auf, was unsere Gaumen verwöhnt und uns glücklich macht. Heute gelten keine Vorschriften oder guten Vorsätze, die zu befolgen sind. Heute ist der erste Tag des neuen Jahres und diesen wollen wir feiern!

Zaubert eine edle Wohlfühlatmosphäre

Deckt den Tisch mit eurem feinsten Porzellan. Genau, das ist das, was sonst doch nur im Schrank verstauben würde. Verwendet Stoffservietten, euer schönstes Besteck und Tischdecken, Kerzen auf Silberleuchtern, kleine Vasen mit frischen Blumen und stellt den Silvester-Glücksklee mit auf den Tisch. Den musikalischen Rahmen schafft eure Lieblingsmusik.

Tipps für alle Singles

Ihr könnt diesen besonderen Morgen ebenso genussvoll starten indem ihr opulent für euch alleine auftischt! Wenn ihr Lust und Muse habt, schnappt euch einen kleinen Notizblock und schreibt bei einer Tasse Tee oder Kaffee alles auf, was euch bewegt. Das können Wünsche sein oder eure Ängste, gute Vorsätze oder ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Ihr werdet merken, dass das Schreiben in diesem Moment wie ein Gespräch mit einem guten Freund sein kann.

ZUM JAHRESWECHSEL

Rituale, Bräuche und Kulinarisches

Wem von euch geht es zwischen den Jahren genauso? Die Planungen für den Jahreswechsel laufen auf Hochtouren, und im Kühlschrank warten noch einige Reste von den Weihnachtstagen darauf, verarbeitet zu werden. In den kommenden Tagen wird es bei mir Ofenschlupfer mit Brioche und Äpfeln geben, dazu einen Orangensalat, den ich in einem orientalischen Kochbuch entdeckt habe – verfeinert mit Granatapfelkernen und Pistazien. Auch für meinen Silvesterabend habe ich schon einiges vorbereitet. Was genau geplant ist, erfahrt ihr über den Link.

Silvester zu Hause

BESINNLICHES

Driving home for Christmas

Foto: privat

Die meisten von uns zieht es über Weihnachten nach Hause zur Familie. In diesem Verhalten ähneln wir den Zugvögeln: Jedes Jahr zur selben Zeit nehmen wir viele Kilometer auf uns, um bei unseren Eltern zu sein. Mit jedem Jahr wird diese gemeinsame Zeit wertvoller – auch wenn uns das oft erst bewusst wird, wenn wir ein gewisses Alter erreicht haben. Der Dezember lässt uns den Raum für liebevolle Erinnerungen.

Omas Sudetendeutsche Küche

BESINNLICHES

Gedichte in der Adventszeit

Die hohen Tannen atmen heiser

im Winterschnee, und bauschiger

schmiegt sich sein Glanz um alle Reiser.

Die weißen Wege werden leiser,

die trauten Stuben lauschiger.


Da singt die Uhr, die Kinder zittern:

Im grünen Ofen kracht ein Scheit

und stürzt in lichten Lohgewittern, –

und draußen wächst im Flockenflittern

der weiße Tag zur Ewigkeit.


Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)

Zum Weihnachtsspezial

BESINNLICHES

Auszeiten im Advent suchen

Die Adventszeit ist oft von Hektik und Stress geprägt. Zahlreiche Vorbereitungen für das Weihnachtsfest stehen an und viele Aufgaben scheinen bis zum Jahresende noch erledigt werden zu müssen. Doch die Adventssonntage laden dazu ein, bewusst innezuhalten und sich Zeit für Ruhe und Besinnung zu nehmen.

Zum Weihnachtsspezial

FROHE WEIHNACHTEN

Alègre! Alègre! Alègre! Que nostre Segne nous alègre! S'un autre an sian pas mai, moun Dieu fugen pas men!


Freut euch! Freut euch! Freut euch! Erfülle uns der Herr mit Freude! Wenn wir im nächsten Jahr nicht mehr sind, mein Gott, so mögen wir auch nicht weniger sein!

Weihnachten in der Provence

Christmas Channel

Foto: privat

Glühwein selber machen

Am ersten Advent habe ich mir den Nachmittag mit einem weißen Glühwein versüßt. Wer sich Glühwein selbst zubereitet, hat den Vorteil, dass nur beste Zutaten ins Glas kommen und die Zuckermenge selbst bestimmt werden kann. Nichts ist schlimmer als pappsüßer Glühwein, wie er meist auf den Weihnachtsmärkten verkauft wird. Mein weißer Glühwein war mit einer kleinen Zugabe "Hochprozentigem", wobei ich einen Orangen-Brandy von Cardinal Mendoza und Cointreau ausprobiert habe. Ich bin davon überzeugt, dass ein Calvados, Apfelschnaps oder Quittenlikör ebenfalls toll in einem weißen Glühwein schmecken würden. Wie immer – den eigenen Vorlieben und Vorräten – sind hier keine Grenzen gesetzt.


Hier mein Rezept für euch:

2:1 das Verhältnis von Weißwein zu Apfelsaft

400 ml Riesling Kabinett von der Saar

200 ml Klarer Apfelsaft

1 EL Zucker

1/2 Zimtstange

2 Gewürznelken

1 Sternanis

2 grüne Kardamomkapseln

1 Bio-Orange

10 cl des bevorzugten "Schusses" (A.d.R. mit dem Brandy ist eine angenehme herbe Note in den weißen Glühwein gekommen. Mit Cointreau wurde der Glühwein fruchtiger und etwas süßer).


Wein, Apfelsaft, Zucker und Gewürze in einem Topf erhitzen – aber nicht kochen lassen! Bio-Orange abwaschen, trockenreiben und eine Scheibe abschneiden. Diese in Stücke schneiden und auf die Gläser oder Becher verteilen.

Mit dem Likör oder Schnaps die Orangenstücke tränken und danach den heißen weißen Glühwein durch ein Sieb in die Gläser füllen.

Viele Tipps zur Zubereitung von weißem und roten Glühwein findet Ihr auch auf der Brigitte-Webseite.

Ihr müsst am 18. Oktober nach Berlin!

SEDUCTION POP UP DINNER

Dieser Termin ist ein „Muss“ für alle „Wilden“, „Genusssuchenden“ und „Freigeister“. An diesem Abend wird Berlin endlich wieder sexy.
An diesem Abend heißt es erleben, erschmecken und erzählen. Seid gespannt! Meldet euch an, denn die Plätze sind begrenzt.

Ein Streifzug durch die Streuobstwiese mit der Wilden Sophie und den beiden Sommelièren von Hilker & Schmitt

Wir verführen euch zu neuen Entdeckungen und laden euch ein, zur Pirsch in ursprüngliche Kulturlandschaften. Der Apfel als Symbol sinnlicher Verführung öffnet am 18. Oktober in Berlin Kreuzberg die Pforten zu einer paradiesischen Vielfalt alter Obstsorten – sowohl im Glas als auch auf dem Teller.


Streuobstwiesen sind ein kulturelles Erbe unserer Landschaft. Bis vor wenigen Jahrzehnten fand man sie noch an fast allen Dorfrändern. Die Menschen im Ort versorgten sich aus diesen Beständen mit Frischobst und konnten zugleich den Grasertrag der Wiesen nutzen. Mit dem Aufschwung der industriellen Obsterzeugung verloren die Streuobstwiesen jedoch an Bedeutung. Dabei zählt gerade diese Kulturlandschaft zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas, die viele seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten beherbergt.


Das geschützte Biotop wird an diesem Abend in seiner ganzen Pracht erlebbar sein! Denn auch visuell und akustisch wird das Habitat von Steinkauz, alten Obstraritäten und wilden Kräutern in einem Kreuzberger Hinterhof zum Leben erweckt.

Hilker & Schmitt kitzeln mit außergewöhnlichen Apfel- und Birnenschaumweinen eure Gaumen und machen somit die neue Superlative die Zukunft der Gastronomie noch deutlicher – HEIMAT.



6 Gänge Wilde Delikatessen & Cider von (nicht nur) heimischen Streuobstwiesen

WO: The Wardrobe Berlin / Agency / Showroom | Waldemarstraße 38, 10999 Berlin, Deutschland

WANN: 18. Oktober 2024

UM: 19 Uhr

TICKET: 179 € p.P.

Das Menü:

STREUOBSTWIESE
Löwenzahn | Bratapfel | Knoblauch | Wildschwein | Wildapfel
1785 Cider, Perry 2022


RENETTE
Paté forestier en croûte | Zwiebel | Kamille | Cidre | Lärche
1785 Cider, Forêt Noire 2022


STUTTGARTER GAISHIRTLE
Forelle | Gaishirtle | Eichel | Blutorange | Douglasie
Urs Reninger, Poiré Strohgäu 2022


GOLDPARMÄNE
Bratapfel Reh | Bärlauch | Beurre blanc | Bienenwachs | Kürbis | Himbeere | Brennnessel
Cyril Zangs Cidre 2020


WILDE QUITTE
Fasan | Sanddorn | Quitte | Petersilienwurzel | Marone | Buchecker
Domaine Antoine Marois, Cidre La Roche 2022


MAUSPFLAUME
Feldhase | Pflaume | Schokolade | Goldhirse | Marzipan | Rose | Sellerie | Morchel | Ingwer
Kystin, Cidre Sarrasin Blé Noir


BOSKOOP
Pannacotta | Walnussblätter | Walnuss | Karamell | Schlehe | Schwarzer Apfel
Wald- oder Wiesenschnaps | Espresso | Likör zur Auswahl


Ein Streifzug durch die heimatlichen Streuobstwiesen mit der „Wilden Sophie“ und den Sommelièren von „Hilker & Schmitt“. An diesem besonderen Abend laden wir euch zu einer Entdeckungsreise durch ursprüngliche Kulturlandschaften ein. Der Apfel, Symbol der Verführung, öffnet am 18. Oktober in Berlin-Kreuzberg die Tore zu einer paradiesischen Vielfalt alter Obstsorten – im Glas und auf handgetöpferten Tellern.

Die Köchin und Jägerin Cornelia Kohler, die als Künstlerin an der Schnittstelle von Kunst und Kulinarik arbeitet, entführt euch mit Klangcollagen, Installationen und einer außergewöhnlichen Location in ein nachhaltiges Erlebnis. Eine szenische Exkursion für alle Sinne, die einem kulinarischen, visuellen und auditiven Lehrpfad durch die Natur gleicht.


Lasst euch überraschen von einzigartigen Geschmackskombinationen aus wild gesammelten Kräutern, Blüten und Beeren, fermentierten Spezialitäten, heimischen Produkten und Wildgerichten. Dazu servieren wir edle Cider, fast alchemistisch in ihrer Ursprünglichkeit, direkt von den Streuobstwiesen unserer Heimat.


Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Biotopen Mitteleuropas und bieten vielen seltenen und bedrohten Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause. Der Schutz dieser einzigartigen Kulturlandschaft liegt uns besonders am Herzen. Mit dem Aufkommen des industriellen Obstanbaus hat ihre Bedeutung stark abgenommen – umso wichtiger ist es, diesen Lebensraum zu bewahren.


An diesem Abend bringen wir die Vielfalt dieser geschützten Biotope nach Berlin-Kreuzberg – von den Bächen, durch die Brombeerhecken und tief hinein in den Wald. Der Lebensraum von Steinkauz, Wildkräutern und alten Obstsorten erwacht in einem Kreuzberger Hinterhof optisch und akustisch zum Leben. Hilker & Schmitt runden das Erlebnis mit ihren feinen Apfel- und Birnenschaumweinen ab und lenken den Fokus auf die Ursprünglichkeit der Heimat.


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Die besten Champagner unter 100 € *

Die kommenden Feiertage sind prädestiniert, um mit Champagner anzustoßen. Das alte Jahr verabschieden und mit viel Schwung das neue begrüßen. Im Februar sollten sich dann die frisch Verliebten nicht ins finanzielle Desaster stürzen, nur um dem Gegenüber zu imponieren oder weil die Schmetterlinge im Bauch gerade die Überhand haben. Denn: Zwischen Protzen und generösem Verhalten liegen Welten – oder drücken wir es so aus – es ist oft einfach eine Frage des guten Geschmacks. Aber Vorsicht: Verhält man sich nachweislich knickrig oder geizig gegenüber seinen Liebsten, kommt das gar nicht gut an – das törnt ab. Also gönnt euch ruhig hin und wieder einen kleinen Luxus zwischendurch!


Mit diesen Champagner-Empfehlungen kann nichts schief gehen!

  • Vazart-Coquart & Fils Grand Bouquet Extra Brut, Blanc de Blancs Chouilly Grand Cru (62,51 € / 0,75 l) MEHR INFORMATIONEN
  • Devaux Cuvée D AOP Champagne (48,70 € / 0,75 l) MEHR INFORMATIONEN
  • Devaux Cuvée Rosé AOP Champagne (45,70 € / 0,75 l) MEHR INFORMATIONEN
  • Champagner Nicolas Feuillatte Grand Cru Brut, Blanc de Blancs, Champagne AC ( 56,90 € / 0,75 l) MEHR INFORMATIONEN

* UVP / Preise der Anbieter


Frankfurts "In-Treff" für Apfelwein-Fans: Eine Verkostung bei JB Jens Becker

Von Christina Hilker und mir werdet ihr in Zukunft viele Möglichkeiten bekommen, Cidre, Cider, Poiré & Co. kennenzulernen. Wir planen Fine-Dining-Events, Supper Clubs, Seminare und Talk-Treffs mit führenden Apfelwein-Winzern. Folgt uns auf Instagram – oder bleibt hier bei den News darüber informiert, welche Veranstaltungen gerade angesagt sind.


02

JUNI

2023

Clos du Temple

2018 kam der erste Jahrgang in den Handel. Cinsault und Grenache bilden die Basis des Weins, zusammen mit Syrah und Mourvèdre sowie einem Hauch von Viognier. Selbst die Flasche gleicht einem Flacon und wurde extra entworfen. Das Gold und Blau soll an die royale Vergangenheit der Weinberge der Cabrières erinnern. Das Phi-Zeichen symbolisiert die ausgewogenen Proportionen ím "Goldenen Schnitt". Zudem ist Phi die universale Zahl allen Lebens.

Tag 1: Clos du Temple

Oder "just in time" zum Dinner unter Sternenhimmel

Der Starwinzer des Languedoc, Gérard Bertrand, lud zur diesjährigen SomArt und über 200 internationale Gäste, darunter Pressevertreter, Sommeliers und Weinhändler folgten seiner Einladung und reisten an.


Das Programm für die bevorstehenden Tage war verheißungsvoll. Schließlich gehören zum Weinuniversum des Gérard Bertrand so klangvolle Weingüter wie "Clos du Temple", "Clos d'Ora" und "Villa Soleilla". Die Geburtsstätten der drei gleichnamigen Weinikonen.


Bester Rosé der Welt


Über den Rosé "Clos du Temple" wurde schon viel gesprochen. Geht eine Flasche des Weins aus Cabrières doch für gut 200 € über den Tresen. Das Magazin "The Drinks Business" kürte den bis ins kleinste Detail designten Rosé des Jahrgangs 2019 zum "Besten Rosé der Welt 2023". 


Am ersten Tag der Presse-Einladung stand am Nachmittag der Besuch des prestigeträchtigen Weingutes "Clos du Temple" auf dem Programm. Inklusive eines Dinners unterm Sternenhimmel. Darauf freute ich mich am Tag meiner Anreise schon sehr.


Grandioses Finale einer langen Anreise


Nicht damit gerechnet hatte ich, dass der 2-stündige Direktflug von Frankfurt nach Toulouse eine anschließenden Fahrstrecke von knapp 3 Stunden nach sich zog. Die 40-minütige Verspätung vor dem Abflug trug zudem dazu bei, dass ich "just in time" zum Dinner am Weingut ankam. Doch ohne den extra organisierten Shuttle-Service mit dem Fahrer von Gérard Bertrand – in dessen schicker Limousine – hätte das unmöglich noch rechtzeitig geklappt. So blieb noch kurz Zeit für ein paar einführende Worte im neuen Weinkeller und die Gedanken hinter der Rosé-Ikone, bevor das Abendprogramm startete.


Clos du Temple, "L'Élévation" (Die Erhebung)

Eine Hommage an die alten Ägypter, die Pyramiden den einfallenden Sonnenstrahlen nachempfanden und die Kunst des Weinmachens bereits vor über 5.000 Jahren ausübten. Sonnenenergie – kosmische Energie – in der Biodynamie kommt der Strahlung aus dem All eine besondere Bedeutung zu. Für den Jahrgang 2021 hat der aus Montpellier stammende Architekt François Fontès die Ideen Gérards für den neuen Weinkeller perfekt in Szene gesetzt. Pyramiden unterschiedlicher Größe umhüllen die Gärbehälter, die die verschiedenen Parzellengrößen widerspiegeln.


Mehr erfahren …

Im Blog: Saisonstart für Hobbygärtner

Ab März beginnt die Outdoor-Saison für alle Hobbygärtner. Doch auch im April ist es noch nicht zu spät, mit dem Garteln anzufangen! Was ihr alles vorbereiten müsst, um euch schon bald über die erste eigene Ernte auf dem Balkon oder im eigenen Garten zu freuen, erzähle ich euch in diesem Blogbeitrag: SO WIRST DU ZUM HOBBYGÄRTNER.

Herzensprojekt: Ukrainische Manufakturen und Firmen unterstützen

Dieses Jahr habe ich auf der ProWein diesen ukrainischen Cider-Produzenten entdeckt. Zusammen mit Christina habe ich die Ciders probiert, die Volodymyr, der Gründer, am Stand ausgestellt hatte. Unser Fazit: Tolle Produkte, modern und doch ohne Sulfite, ohne Zugabe von Zucker und – glutenfrei. Wer gerade die Cider-Familie für sich entdeckt, sollte es nicht verpassen, auch die Ciders von YSLA zu probieren. Vielleicht finden wir von HILKER & SCHMITT demnächst auch eine Möglichkeit, die Ciders zu präsentieren. Unterstützung könnte die junge Firma brauchen, was einen Importeur in Deutschland betrifft.

Herzensangelegenheit: Auf der Ambiente 2023 in Frankfurt hatte ich die Chance, diesen zauberhaften ukrainischen Stand von @kozadereza_manufacture zu besuchen. Alles Handarbeit, ökologisch produziert und liebevoll bemalt. Unterstützen könnt ihr diesen kleinen familiären Betrieb mit einer Bestellung. Das klappt direkt auf deren Webseite und dann werden die zauberhaften Produkte auch direkt versandt.


Ich hatte eine sehr emotionale Begegnung mit den drei Frauen auf ihrem Stand. Und deshalb möchte ich euch auf diese Manufaktur aus der Ukraine aufmerksam machen. Außerdem möchte ich euch noch ein bisschen mehr über diese wundervolle und berührende Begegnung erzählen. Bitte helft mit, folgt und teilt die Instagram-Seite unter euren Freunden und helft so auch ein kleines bisschen mit, die Menschen in der Ukraine zu unterstützen.

Designorientierte 3-D-Puzzles. Und dann habe ich diese hübschen Puzzles doch tatsächlich in Palma de Mallorca in einem schicken Haushaltswarengeschäft entdeckt!


Fotos: privat

Silvestermenü 2021/22

Dieses Jahr kommt eine Freundin ein paar Tage über den Jahreswechsel zu mir. Gerade stimmen wir noch die einzelnen Rezepte ab, denn es soll wieder ein genussvoller Start ins Neue Jahr werden. Überlegt ihr auch, was es an Silvester geben könnte? Große Zusammenkünfte sind dieses Jahr wegen der Corona-Omikron-Variante erneut nicht möglich, daher kann man sich im kleinen Kreis oder nur zu zweit so richtig kulinarisch verwöhnen.


Auf unserem Küchenplan standen:

  • Apéro: Blumenkohl-Pannacotta auf geröstetem Brot mit Forellen-Kaviar
  • Mittags: Spinatknödel mit Kräuterseitlingen, Maronen und Knoblauchpüree
  • Das Silvestermenü am Abend:
  • Starter: Lauwarmer Linsen-Rote Bete-Salat mit geräucherter Makrele
  • Vorspeise warm: Safransuppe mit Garnelen
  • Hauptgang: Rehbraten mit getrüffeltem Kartoffelpüree und winterlichem Schmorgemüse
  • Dessert: Panna cotta mit Ananas / oder Himbeeren



Wie kommt Ihr in Weihnachtsstimmung?

06.12.2021 | Dorit Schmitt

Es ist nicht mehr lange hin und Weihnachten steht wieder vor der Tür. Früher diente die Adventszeit dazu, sich auf die Feiertage einzustimmen, zur Ruhe zu kommen und sich um all das zu kümmern, was übers Jahr liegen geblieben war.


Und wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schon einen Gang heruntergeschaltet? Oder ist der Jahresendspurt erst so richtig stressig für euch? Bei mir kann es diese Woche losgehen mit den Vorbereitungen für Weihnachten. Meine To-do-Liste ist lang: Ich muss die Buchhaltung erledigen, den Haushalt auf Vordermann bringen und mir Gedanken darüber machen, was ich alles einpacken muss, wenn ich über Weihnachten zu meinen Eltern fahre. Hinzu kommt, dass ich dieses Jahr in aller Ruhe Plätzchen und einen Stollen backen möchte. Damit muss ich diese Woche endlich beginnen. Gerade der Stollen muss bis Weihnachten mürbe werden. Ich bin froh, dass ich dieses Jahr schon alle Geschenke zusammenhabe – ein Punkt weniger auf der To-do-Liste. 


In Weihnachtsstimmung komme ich allerdings erst, wenn ich zur Ruhe gekommen bin. Dann stelle ich fest, dass ich Weihnachtslieder mitsinge und mir kitschige amerikanische Weihnachtsfilme anschaue. Es werden Lebkuchen und Plätzchen genascht und heiße Schokolade getrunken. Wenn dann noch dicke weiße Flocken vom Himmel schweben und die Landschaft in einen Wintertraum verwandeln, dann ist es so weit: Weihnachten kann kommen!