WINTERFESTE
Hier findet ihr alle Tipps, um das Weihnachtsfest zu einem gelungenen Familienfest – auch im Kreise von Freunden – zu machen. Von Plätzchenbacken bis hin zu festlichen Weihnachtsmenüs habe ich zahlreiche Anregungen, Rezepte und persönliche Geschichten für euch zusammengestellt.
Angefangen bei einstimmenden Häppchen bis hin zu einem feinen Menü – an Silvester kann man ausgelassen und genussvoll feiern. Hier findet ihr tolle Anregungen und Tipps.
Die Termine im Dezember
Jetzt holen wir uns den zauberhaften Duft und den köstlichen Geschmack der Weihnachtsmärkte nach Hause: gebrannte Mandeln, Rotweinpunsch oder Glühwein sowie heiße Maronen bringen festliche Vorfreude in unsere Stuben.
Esskastanien werden im Oktober reif und sind dann über kalte Jahreszeit beliebte Snacks oder Zutaten in vielen winterlichen Rezepten.
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Maronencreme aus Frankreich
Bei CHATEAU et CHOCOLAT findet Ihr im Onlineshop eine wunderbare Créme aus Maronen. Die Franzosen lieben es, sich ihre Crêpes mit der süßen Maronencreme zu bestreichen. Das solltet ihr auch mal probieren, und eure Pfannkuchen damit versüßen!
Von Rezepten für festliche Häppchen, Fingerfood und Canapés bis hin zur Planung von Raclette- oder Fondue-Abenden – hier findet ihr alles.
Lasst euch inspirieren und zündet an Silvester ein Feuerwerk der Aromen mit den kleinen, aber feinen Aperitif-Häppchen!
Vorbereitung ist alles! Hier findet ihr die besten Tipps, um einen entspannten Abend im Kreis von Familie oder Freunden zu verbringen.
Ein Raclette bietet die perfekte Gelegenheit, zahlreiche Rezepte auszuprobieren. Auf der Grillplatte können leckere Zutaten brutzeln, während in den kleinen Pfännchen geschmolzener Käse die eigenen Kreationen umhüllt.
Die Schweizer Käse-Fondues werden immer beliebter! Aber auch Fans von Fisch, Wild, Fleisch, Geflügel oder der japanischen Küche werden bei einem Fondue-Abend glücklich.
Mexiko
02.11:23: Día de Muerto
In der Nacht des 1. auf den 2. November kehren die Toten ins Leben zurück. In ganz Mexiko begeben sich Familien auf die Friedhöfe um ihre Toten zu Ehren. Am Tag der Toten, spanisch Día de Muertos, am 2.11., einem der wichtigsten mexikanischen Feiertage, wird traditionell der Verstorbenen gedacht. Es ist ein buntes Familienfest, das auch das Leben feiert. Bekannt wurde es bei uns, weil sich die Mexikaner an diesem Tag gerne als Skelette verkleiden. Denn, die Mexikaner lassen sich durch den Tod nicht einschüchtern, provokativ werden zudem Skelette überall als Verzierung aufgehängt und Totenköpfe als Zuckergebäck genascht.
So holen wir uns den Duft und den Geschmack der Weihnachtsmärkte nach Hause: gebrannte Mandeln, Rotweinpunsch oder Glühwein und heiße Maronen sorgen für vorweihnachtliche Stimmung. Und wer sich in dicke Jacken und Schals gehüllt, am Abend auf den kalten weihnachtlich geschmückten Balkon stellt, um die Leckereien und Glühwein zu genießen, hat das Gefühl, auf dem Weihnachtsmarkt zu sein.
Esskastanien werden im Oktober reif und sind dann über kalte Jahreszeit beliebte Snacks oder Zutaten in vielen winterlichen Rezepten. In der Südpfalz wird um die essbare Kastanie ein ganz schöner Rummel veranstaltet, aber was man sich auf dem "Keschdeweg" so alles einfallen lässt, ist schon wirklich sehens- und erlebenswert! Spätestens auf unseren Herbst- und Adventsmärkten zieht dann der Duft frisch gerösteter Maroni durch die Gassen.
Rezepte mit Maronen
„Erkennen wir die vielen kleinen Dinge noch, die in der Weihnachtszeit für diese magischen Momente sorgen?“ – Dorit Schmitt
Graved Lachs, Smörrebröd, Glögg und Zimtgebäck gehören zur schwedischen Weihnachtszeit. Hier kommen Rezepte, um uns die schwedische Gemütlichkeit nach Hause zu holen. Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!
BUCHTIPP
Autorin: Sofia Nordgren
übersetzt von Linde Wiesner
Buch (Hardcover): 224 Seiten
Sprache: deutsch
ISBN-13: 978-3-8369-2188-6
Maße: 25.0 × 19.0 cm
BESCHREIBUNG
So backt man in Schweden: 67 köstliche Rezepte mit natürlichen Zutaten, dazu traumhafte schöne Fotos aus der schwedischen Natur.
Sofia Nordgrens Motto ist »Leben und Kochen im Einklang mit der Natur«. Dies ist ihr erstes Buch, in dem sie leckere Backrezepte im Verlauf der Jahreszeiten sowie den Zauber ihrer Heimat präsentiert.
Im Frühling kredenzt sie zum Beispiel Rhabarbergalette, im Sommer eine Mittsommertorte mit Beeren, im Herbst eine Biskuitrolle mit Preiselbeerfüllung und im Winter Safrangebäck mit selbst gemachtem Glühwein. Dazwischen schildert und zeigt sie die atemberaubende Natur Schwedens und erklärt, warum dieses Land für sie ein magischer Ort ist.
LACHS RICHTIG BEIZEN
In der Spezial-Ausgabe "Fisch & Meer" gibt es viele leckere Rezepte mit Lachs zu entdecken!
Fotot: © Monika Schürle, Maria Grossmann | GU Roh | Küchengötter
Keine Scheu – Lachs selbst zu beizen ist kein Hexenwerk, sondern überraschend einfach. Der Lachs zieht für zwei Tage im Kühlschrank durch und muss dabei nur gelegentlich gewendet werden. Das Ergebnis: aromatischer, zarter Genuss, der beeindruckt! Und wenn Rote Bete zum Beizen verwendet wurde, machst das Ergebnis zudem noch optisch viel her!
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Norwegischer Genuss in seiner traditionellsten Form: Graved Lachs – ein echter Klassiker! Auf der Seafood from Norway-Seite findet ihr ein typisches Rezept und vieles mehr rund um guten Fisch!
Für den Hausgebrauch ist Graved Lachs innerhalb von 1-2 Tagen im Kühlschrank fertig gereift.
Das Beizen ist eine beliebte Zubereitungsart. Beim trockenen Beizen wird filetierter Fisch am Stück mit Salz sowie Zucker, Gewürzen und Kräutern nach Geschmack bestreut, abgedeckt, beschwert und mindestens 24 Stunden im Kühlschrank gelagert. Das Salz entzieht dem Fisch Wasser und macht ihn zart, aromatisch und haltbar.
Ihr benötigt dafür:
So gehts:
Korrekt gebeizter Lachs – wenn nicht am Salz gespart wurde – hält sich gut verpackt im Kühlschrank für 3-5 Tage.
Die Honig-Senf-Sauce ist wohl die bekannteste Begleitung für Graved Lachs – schließlich lag in den Supermarkt-Packungen oft ein Tütchen davon bei. Doch es ist kinderleicht, diese Sauce selbst zu machen – und auch andere Variationen lassen sich im Handumdrehen zu eurem hausgebeizten Lachs zaubern.
Für die Honig-Senf-Sauce:
4 EL flüssiger Honig
4 EL scharfer Senf
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 TL Apfelessig
2 TL Rapsöl
2 TL fein geschnittene Dillspitzen
So gehts:
Honig mit Senf verrühren und mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Rapsöl unterrühren und zum Schluss Dill unterheben.
Zugegeben: Ich wollte mich im vergangenen Jahr an dieser veganen Variante eines Räucherlachs versuchen, aber ... tja. Das Jahr war wieder einmal viel zu schnell rum – und dann fehlten mir auch Zutaten wie das Nori-Algenblatt oder der "flüssige Rauch". Aber ich stelle euch die beiden Rezepte vor, die ich als Anregung in meinem Kopf habe. Ich überlege jedoch, ob ich nicht auch mit Miso-Salz arbeiten könnte, oder geräuchertem Salz bzw. geräuchertem Paprikapulver. Und ob ich dieses Mal an Nori-Blätter komme, denn in allen Rezepten habe ich gelesen, dass der "typische" Fischgeschmack nur damit herzustellen sei. Selbstverständlich zeige ich euch auch noch meine Ergebnisse, sobald ich mich auch daran versucht habe.
Aber hier die beiden Rezepte für euch:
Foto: © Food Art Factory | GU Weihnachten | Küchengötter
Gebeizter Lachs
im Glas
So kann man seinen Fisch begeisterten Freuden zu Weihnachten ein schönes, selbst gemachtes Geschenk machen.
Der gebeizte Lachs benötigt 1 Tag zum Beizen und kann mit und ohne Alkohol in der Beize zubereitet werden. Anstatt Wodka, kann auch Orangensaft verwendet werden.
Foto: © Barbara Bonisolli | GU Basic Cooking | Küchengötter
REZEPT
In hauchdünne Scheiben geschnitten, entfaltet gebeizter Lachs sein volles Aroma – mit ein wenig Übung gelingt das auch Ihnen. Hier kommen nur Weißer Pfeffer, grobes Meersalz, Zucker und Dill zum Einsatz.
Foto: © Eising Food Photograpy | GU Rezept | Küchengötter
REZEPT
In Schweden nennt man frischen Lachs, der roh mit Salz und Gewürzen mariniert wird, "Gravad Lax" – also "vergrabener Lachs" – da er früher im kühlen Boden gelagert wurde.
Foto: © Margarete Janssen | GU Fisch | Küchengötter
REZEPT
Achtung, Schwedenfans: Selbst gebeizter Lachs mit einer feinen Sauce ist unkompliziert in der Zubereitung und sorgt bei Gästen für großen Eindruck.
Foto: © Eising Food Photograpy | GU Rezept | Küchengötter
REZEPT
Selbst gebeizter Lachs ist eine Delikatesse, die fast von allein gelingt – ein wenig Vorausplanung genügt. Dazu werden köstliche Dips und frisches Brot gereicht. Aber auch auf Röstis schmeckt gebeizter Lachs sehr lecker!
Foto: © Jörn Rynio | GU Partyrezepte | Küchengötter
REZEPT
Der selbst gebeizte Lachs wird zum Prunkstück deines Partybüfetts und lässt sich ganz einfach zubereiten. Bestelle das Lachsstück rechtzeitig im Fachhandel!
NIKOLAUSFEIERN
Diese Frage beschäftigt mich seit einigen Jahren. Werden Kinder womöglich zu sehr verwöhnt? Zeigen wir unsere Liebe, indem wir ihnen jeden Wunsch erfüllen?
Pfefferkuchen
Ein Pfefferkuchen ist eine Art von Lebkuchen, der vor allem in der Adventszeit und zu Weihnachten beliebt ist. Die genaue Herkunft des Namens „Pfefferkuchen“ ist nicht eindeutig geklärt, aber der Begriff „Pfeffer“ stand im Mittelalter oft für exotische Gewürze im Allgemeinen. Traditionell ist der Pfefferkuchen mit einer Vielzahl von Gewürzen wie Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamom und manchmal sogar Pfeffer aromatisiert.
Wenn ihr euch manchmal fragt, wie die Nikolausgedichte, die ihr als Kinder auswendig lernen musstet, genau gingen – vielleicht findet ihr sie hier.
Der Duft von Bratäpfeln lässt Kinderaugen leuchten! Bei den Rezepten sind auch ein paar herzhafte Füllungen dabei.
„Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hört, wie’s knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt, der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der gelbrote Apfel …“ – Bayerisches Volksgut
Was steckt hinter dem Nikolaustag?
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Text: Dorit Schmitt
Traditionell kommt das Christkind an Heiligabend, um die Kinder zu beschenken. Warum also sollten schon zum Nikolaus große Wünsche erfüllt werden? Haben Kinder heute keine Freude mehr an den kleinen Dingen?
Diese Frage beschäftigt mich seit einigen Jahren. Werden Kinder womöglich zu sehr verwöhnt? Zeigen wir unsere Liebe, indem wir ihnen jeden Wunsch erfüllen? Und entwickeln wir uns dadurch zu Erwachsenen, die jede emotionale Lage mit Konsum zu kompensieren versuchen?
Natürlich müssen heute nicht nur Plätzchen, Mandarinen, Äpfel und Nüsse in die Stiefel gesteckt werden – aber was wäre so falsch daran? Muss es wirklich schon zum Nikolaus das neueste Mobiltelefon sein, oder könnte man damit nicht bis Weihnachten warten?
Ich habe das Gefühl, dass kaum noch jemand Freude an 'nützlichen' Geschenken wie Socken, Pyjamas oder Pullis hat. Aber was begeistert uns in der heutigen Konsumgesellschaft überhaupt noch?
Einerseits sprechen wir von der 'guten alten Zeit', von Traditionen und Familienwerten – doch wie gut kennen wir diese Werte eigentlich noch? Wie sieht unser Alltag tatsächlich aus? Haben wir überhaupt noch gelernt, Traditionen zu schätzen und weiterzugeben? Und wer kennt heute noch den wahren Ursprung der Nikolaus-Tradition?
„Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freun.
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!“
Und hier findet Ihr noch weitere Gedichte und Lieder für den Nikolausabend.
(Verfasser unbekannt)
Ihr Kinder, stellt die Schuh' hinaus,
Denn heute kommt der Nikolaus.
Und wart ihr immer gut und brav,
Dann lohnt's euch Nikolaus im Schlaf.
Er bringt euch Äpfel, Feigen, Nüss'
Und gutes Backwerk, zuckersüß.
Doch für das böse, schlimme Kind
Legt er die Rute hin geschwind.
(Knecht Ruprecht von Theodor Storm)
Von draußen, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Überall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen,
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.
Und wie ich strolch' durch des finstern Tann,
da rief's mich mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell´,
heb deine Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
Alt und Jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,
und morgen flieg ich hinab zur Erden;
denn es soll wieder Weihnachten werden!"
Ich sprach: "Oh lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
ich soll nur noch in diese Stadt,
wo's eitel gute Kinder hat."
"Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier;
denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern."
"Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil den rechten!"
Christkindlein sprach: "So ist es recht;
so geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von drauß, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hier innen find!
sind's gute Kind, sind's böse Kind?
Das Füllen der Schuhe in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember basiert auf einer Legende: Ein Vater konnte die Mitgift für seine drei Töchter nicht aufbringen und sah sich gezwungen, sie in die Prostitution zu schicken, da eine standesgemäße Heirat unmöglich war. Nikolaus, damals noch kein Bischof, erfuhr davon und entschied sich, mit seinem Vermögen zu helfen. An drei aufeinanderfolgenden Nächten warf er heimlich Goldstücke durchs Fenster. In der dritten Nacht entdeckte der Vater den wohltätigen Nikolaus, fragte nach seinem Namen und bedankte sich herzlich.
Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung, und in einigen Ländern ist dies bis heute so. Doch mit der Reformation und der Ablehnung der Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Regionen auf Weihnachten verlegt. Nikolaus als Gabenbringer wurde dabei mancherorts durch das Christkind ersetzt. Dieses Zusammenspiel prägte später die Entwicklung des Weihnachtsmannes Santa Claus im 19. Jahrhundert in den USA, der heute als die weltweit bekannteste Nikolausfigur gilt.
Der Pfefferkuchen hat seine Ursprünge im mittelalterlichen Europa, wo er aufgrund seiner lange haltbaren Zutaten ein beliebtes Gebäck war. Er wurde oft in Klöstern gebacken und zu besonderen Anlässen gegessen. Heute gehört der Pfefferkuchen fest zur Advents- und Weihnachtszeit und wird in Deutschland und anderen Ländern als traditionelle Nascherei geschätzt.
Ein Pfefferkuchen ist eine Art von Lebkuchen, der vor allem in der Adventszeit und zu Weihnachten beliebt ist. Die genaue Herkunft des Namens „Pfefferkuchen“ ist nicht eindeutig geklärt, aber der Begriff „Pfeffer“ stand im Mittelalter oft für exotische Gewürze im Allgemeinen. Traditionell ist der Pfefferkuchen mit einer Vielzahl von Gewürzen wie Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamom und manchmal sogar Pfeffer aromatisiert.
Lebkuchen und Pfefferkuchen werden oft als Synonyme verwendet, doch gibt es Unterschiede, die regional variieren. Pfefferkuchen werden meist als kräftig-würzige Variante des Lebkuchens angesehen. Im Gegensatz zu weicheren, häufig mit Mandeln und Marzipan verfeinerten Lebkuchen haben Pfefferkuchen oft eine rustikalere Konsistenz und sind deutlich aromatischer.
Honigkuchen sind ein traditionelles Gebäck, das vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit beliebt ist. Wie der Name schon sagt, ist Honig der Hauptbestandteil, der dem Kuchen seine typische Süße und einen leicht karamelligen Geschmack verleiht. Der Honig sorgt außerdem dafür, dass das Gebäck lange saftig und haltbar bleibt.
Honigkuchen hat eine lange Tradition und wurde schon im alten Ägypten und in der Antike als besondere Delikatesse geschätzt. Da Honig damals eines der wenigen verfügbaren Süßungsmittel war, war Honigkuchen ein Luxusgebäck und wurde oft zu besonderen Festen serviert. Im Mittelalter fand der Honigkuchen in Europa weite Verbreitung und wurde in Klöstern und Bäckereien für die Winter- und Weihnachtszeit gebacken.
Heute ist Honigkuchen ein fester Bestandteil der weihnachtlichen Backtradition und wird wegen seines besonderen Aromas und der langen Haltbarkeit geschätzt.
Honigkuchen, Pfefferkuchen und Lebkuchen sind alle eng verwandt und haben ähnliche Zutaten, jedoch gibt es feine Unterschiede:
BESCHREIBUNG
Oh du köstliche …Weihnachten ist die leckerste Zeit des Jahres! Bisher hieß es: Jedes Plätzchen in einem anderen Kochbuch – und wo stand noch mal das Bratenrezept? Doch die Zeiten des stundenlangen Bücherwälzens zur Weihnachtszeit sind vorbei, denn hier kommt Weihnachten! Das Goldene von GU – alle Rezepte für ein glänzendes Fest versammelt in einem Buch: Lieblingsplätzchen, süße Teilchen, Stollen, Kuchen und Torten, dazu Geschenke aus der Küche sowie Getränke wie Punsch, Grog und Co. Für liebe Gäste und weihnachtliche Feste gibt es außerdem ein eigenes Menükapitel mit Planer von unkompliziert bis beeindruckend, von klassisch mit Fleisch bis vegetarisch. Da ist für jeden Weihnachtsmoment das richtige Rezept dabei!
WEIHNACHTEN – DAS GOLDENE VON GU
Autoren: Adriane Andreas, Alessandra Redies
Buch (Hardcover): 352 Seiten
Sprache: deutsch
ISBN-10: 3833833122
ISBN-13: 978-3-8338-3312-0
Maße: 19 × 24.6 cm
BESCHREIBUNG
Die schönste Sache der Welt … ist doch die Weihnachtsbäckerei. Kreativ in der Küche sein, das Zuhause mit himmlischem Duft und die Plätzchenteller mit Lieblingssorten füllen – was könnte schöner sein! Wie wäre es mit Abwechslung? Wenn legendäre Klassiker auf göttliche Kreationen aus aller Welt treffen, wird Ihr Adventskaffee zum begehrten Event. Mürbes Spritzgebäck, saftige Kokosmakronen, Zimtsterne und zarte Vanillekipferl liebt einfach jeder. Backen Sie dazu kreative Vielfalt aus aller Welt. Mit herrlich süßen Zimtschnecken und Punschrollen aus Schweden, russischen Kolatchki, englischem Gingerbread und köstlichen Kreationen aus den Mandeln und Früchten des Südens lassen sich Familie und Gäste gerne verzaubern. Und dann überraschen Sie – last but not least – alle mit einer X-Mas-Party: Christmas Brownies, knusprige Gingersnaps, Alfajores aus Argentinien, Wedding-Cakes aus Mexiko und die super dekorativen Snowcaps mit weißem Crackle-Zuckerüberzug sind ganz schnell Everybodys Darling.
Autorin: Tanja Dusy
E-Book (ePub): 64 Seiten
Sprache: deutsch
ISBN-10: 3833862068
ISBN-13: 978-3-8338-6206-9
LECKERES RESTEESSEN
Über die Weihnachtsfeiertage hat man häufig zu viel eingekauft oder zu viel gekocht und bevor es an Silvester erneut mit der Völlerei weitergeht, muss man sich überlegen, was man aus den Resten vom Fest noch so alles zaubern kann.
Ein kleines bisschen Aberglaube steckt in jedem. Glücksbringer stehen dekorativ an Silvester fast auf jedem Tisch, wie Marzipanschweinchen mit Glückspfennig, Glückskleetöpfchen mit Schornsteinfeger oder kleine Marienkäfer, gerne aus Schokolade.
Eine sehr hübsche Idee habe ich bei "Eni backt" gefunden: Kleeblatt-Glückskekse dienen hier als Silvester-Deko auf dem Tisch – hübsche kleine Eye-Catcher. Bei diesem Rezept muss man auch nicht extra Ausstechförmchen in Kleeblattform besorgen. Die Herzförmchen, die schon in der Backzubehör-Dose liegen, reichen vollkommen aus.
Sehr beliebt an Silvester sind auch Orakelsprüche. Natürlich nur die positiven! Wieso also nicht Glückskekse kaufen, wie sie uns früher immer im China-Restaurant zur Rechnung serviert wurden. Oder noch besser – Glückskekse selber backen und die kleinen Glücksbotschaften individuell an die Gäste anpassen.
Außerdem sind an Silvester überall kleine Marienkäfer aus Schokolade zu finden, die meist noch auf einem vierblättrigen Kleeblatt sitzen. Leider ist bei den meisten dieser Schokokäfer der Deko-Effekt wesentlich besser als der Genussmoment. Wusstet ihr, dass es der "Sieben-Punkt-Marienkäfer", der als Glücksbringer verehrt wird? Die Zahl Sieben ist eine uralte, mystisch belegte Ziffer, die uns in unserem Alltag bis heute begleitet: die 7-Tage-Woche, die 7-Weltwunder, der Siebenschläfer, das verlixte 7. Jahr, der 7. Sinn, sind wir verliebt, schweben wir im 7. Himmel, diese Reihe lässt sich noch lange so weiterführen. Auch in Märchen begegnet uns die Zahl 7 sehr häufig: Schneewittchen mit den 7 Zwergen, lebte hinter den 7 Bergen, auch der Wolf hatte es mit 7 Geißlein zu tun, das tapfere Schneiderlein erlegt 7 auf einen Streich, und so weiter. Wer noch mehr darüber erfahren will, kann auf der Seite "Symbolik der Zahl Sieben" schmökern gehen.
Wer nicht auf die schnelle fertige Marzipanschweinchen kaufen möchte, kann sich aus Quarkteig oder Hefeteig auch selbst welche backen. Sie sehen nicht nur süß aus, sie können auch direkt vernascht werden.
Ich habe für euch hier ein paar Rezepte herausgesucht, die ich für gelungen befunden habe: Glücksschweinchen aus Hefeteig, Glücksschweinchen aus Hefeteig mit Nussfüllung und Glücksschweinchen aus Quark-Öl-Teig.
Marzipanschweinchen können aber auch schnell selbst gemacht werden. Für die ruckizucki Variante kauft ihr euch das Marzipan dafür und etwas Lebensmittelfarbe. Oder ihr macht sogar noch das Marzipan selbst. Die Anleitungen im Netz versprechen, Marzipan selber machen sei ganz einfach und in 15 Minuten erledigt. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Marzipanschweinchen basteln habe ich natürlich auch im Netz gefunden. Und wenn man schon mal mit Marzipan Glücksbringer formt – Fliegenpilze sehen auch sehr hübsch aus.
Die Links führen zu meinem Instagram-Account. Dort seht ihr Fotos und Beschreibungen inkl. meiner Weinauswahl.
Noch ist meine Planung noch nicht abgeschlossen, aber zwei Dinge stehen schon fest: Es wird traditionell ein Rezept mit Linsen geben – und der Hauptgang wird dieses Mal ein Stubenküken. Außerdem mache ich eine Vorspeise mit Kartoffeln, Crème fraîche und Kaviar.
Folgendes habe ich dieses Jahr geplant:
Mittags oder zum Apéro
Mein Menüplan
Gruß aus der Küche
Vorspeisen
Hauptgang
Nachtisch
Endspurt des Jahres 2023. Da sind wir also wieder. Ich nehme mir am letzten Tag immer die Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen. Dann mache ich mir, während ich das Menü vorbereite oder mich zum Apéro hinsetze, so meine Gedanken, was ich so erlebt habe. Gutes und Schlechtes, Lustiges und Trauriges. Außerdem pflege ich seit vielen Jahren ein kleines Ritual: Ich schreibe drei kleine Wunschzettel, die ich um Mitternacht "verbrenne". Ein klein bisschen Aberglaube gehört zum Silvesterabend dazu. Böller kaufe ich ebenfalls seit ewigen Zeiten keine mehr. Ich zünde ein paar Wunderkerzen an und genieße meinen Champagner, um das neue Jahr zu begrüßen.
Ich wünsche euch entspannte Stunden während eurer Vorbereitungen auf das Fest zum Jahreswechsel. Für alle, die ebenfalls alleine an diesem Abend sind – ich werde hier immer wieder mal zwischen meinen Vorbereitungen auf ein Schwätzchen vorbeischauen.
Das Ende dieses Jahres steht vor der Tür. Die letzten Büroarbeiten müssen abgeschlossen werden, die Planungen für das Menü können beginnen.
Für dieses Jahr zaubere ich mir ein paar köstliche Kleinigkeiten, um den letzten Tag des Jahres entspannt ausklingen zu lassen.
Geplant habe ich zum Apéro:
Danach gibt es:
NEUJAHRSFRÜHSTÜCK
Inspirationsquelle: Wohnen & Garten, Januar 2008
Etwas Prickelndes – selbstverständlich auch alkoholfrei – gehört dazu, um auf die unzähligen Möglichkeiten des neuen Jahres anzustoßen. Frisch gepresster Orangensaft, frisch gebrühter Kaffee oder euer Lieblingstee sind natürlich ebenfalls ein Muss. Der verführerische Duft von frisch aufgebackenen Croissants liegt in der Luft.
Auch eure liebsten Brotsorten dürfen nicht fehlen – ob Toastbrot, Vollkornbrot oder knusprige Brötchen. Für einen Hauch von Eleganz bieten sich Blini als perfekte Basis an, belegt mit Frischkäse und geräuchertem Lachs oder mit Crème fraîche und Kaviar. Ergänzt wird das Frühstück durch geräucherten Fisch, weichgekochte Eier, eine Auswahl an Konfitüren, Honig, Frischkäse, Quark, Himbeeren, Blaubeeren, Butter und ein paar frische Kräuter.
Mit diesen Köstlichkeiten lassen sich unzählige Kombinationen kreieren – ideal, um den Morgen sowohl herzhaft als auch süß zu genießen.
Hier findet ihr ganz sicher Ideen, wie ihr an Silvester ein leckeres Linsengericht servieren könnt, fern ab vom schwäbischen Klassiker mit Saitenwürsten und Spätzle.
Linsenrezepte im AROMENSPIELE-Foodblog
Linsenrezepte im CHATEAU et CHOCOLAT-Foodblog
Gerade, wenn es ums Essen und heimische Küchenklassiker geht, sollte man sich die eigenen Traditionen ins Gedächtnis rufen. Es gibt sie noch, die überlieferten Gerichte, die an Heiligabend oder am ersten Weihnachtsfeiertag auf den Tisch kommen. Und das sind neben Würstchen und Kartoffelsalat, Karpfen und Gänsebraten.
Schnell selbst gemachten Aperitif für festliche Anlässe oder einfach nur zu einem schönen Glas Champagner gesucht? Dann sind Blinis die beste Wahl. Übrigens: Klassische Blinis und edler Belugakaviar passen auch hervorragend zu einem Glas Premium-Vodka. Und ich habe für euch eine unglaublich leckere vegane Variante gefunden.
Urgemütliche Hütten laden im Winter in den Bergen zu einer wärmenden Einkehr ein. Auf der Speisekarte stehen leckere Gerichte wie wie Käsespätzle, herzhaft-deftiges Saftgulasch oder Kaiserschmarrn. Aber auch Leberknödl-Suppe, Wienerschnitzel oder Germknödel schmecken den ausgefrorenen Gästen.
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