Winterfeste

WINTERFESTE

Bereits im November beginnen die Vorbereitungen auf die "Stade Zeit". Wir verabschieden uns vom Herbst und ehren unsere Verstorbenen. Mit den Festen an Weihnachten und Silvester endet das Jahr.

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Das Weihnachtsspezial

Hier findet ihr alle Tipps, um das Weihnachtsfest zu einem gelungenen Familienfest – auch im Kreise von Freunden – zu machen. Von Plätzchenbacken bis hin zu festlichen Weihnachtsmenüs habe ich zahlreiche Anregungen, Rezepte und persönliche Geschichten für euch zusammengestellt.

Weihnachtsspezial

Silvester genussvoll feiern

Angefangen bei einstimmenden Häppchen bis hin zu einem feinen Menü – an Silvester kann man ausgelassen und genussvoll feiern. Hier findet ihr tolle Anregungen und Tipps.

Silvester-Ideen

Die Termine im Oktober

  • 31. 10. Reformationstag
  • 31. 10. Halloween

Die Termine im November

Die Termine im Dezember

Die Termine im Februar

Wie auf dem Weihnachtsmarkt

Jetzt holen wir uns den zauberhaften Duft und den köstlichen Geschmack der Weihnachtsmärkte nach Hause: gebrannte Mandeln, Rotweinpunsch oder Glühwein sowie heiße Maronen bringen festliche Vorfreude in unsere Stuben.

Zu den Rezepten

Der Duft nach heißen Maroni

Esskastanien werden im Oktober reif und sind dann über kalte Jahreszeit beliebte Snacks oder Zutaten in vielen winterlichen Rezepten.

Tipps & Rezepte

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Maronencreme aus Frankreich

Bei CHATEAU et CHOCOLAT findet Ihr im Onlineshop eine wunderbare Créme aus Maronen. Die Franzosen lieben es, sich ihre Crêpes mit der süßen Maronencreme zu bestreichen. Das solltet ihr auch mal probieren, und eure Pfannkuchen damit versüßen!

Zum Angebot

Oft gesuchte Rezepte

Von Rezepten für festliche Häppchen, Fingerfood und Canapés bis hin zur Planung von Raclette- oder Fondue-Abenden – hier findet ihr alles.

Festliche Aperitif-Rezepte

Lasst euch inspirieren und zündet an Silvester ein Feuerwerk der Aromen mit den kleinen, aber feinen Aperitif-Häppchen!

Zu den Rezepten

So wird der Raclette-Abend zum Erfolg

Vorbereitung ist alles! Hier findet ihr die besten Tipps, um einen entspannten Abend im Kreis von Familie oder Freunden zu verbringen.

Alles für den Raclette-Abend

Raclette-Rezepte

Ein Raclette bietet die perfekte Gelegenheit, zahlreiche Rezepte auszuprobieren. Auf der Grillplatte können leckere Zutaten brutzeln, während in den kleinen Pfännchen geschmolzener Käse die eigenen Kreationen umhüllt.

Zu den Rezepten

Fondue-Rezepte

Die Schweizer Käse-Fondues werden immer beliebter! Aber auch Fans von Fisch, Wild, Fleisch, Geflügel oder der japanischen Küche werden bei einem Fondue-Abend glücklich.

Zu den Rezepten

Mexiko

02.11:23: Día de Muerto

In der Nacht des 1. auf den 2. November kehren die Toten ins Leben zurück. In ganz Mexiko begeben sich Familien auf die Friedhöfe um ihre Toten zu Ehren. Am Tag der Toten, spanisch Día de Muertos, am 2.11., einem der wichtigsten mexikanischen Feiertage, wird traditionell der Verstorbenen gedacht. Es ist ein buntes Familienfest, das auch das Leben feiert. Bekannt wurde es bei uns, weil sich die Mexikaner an diesem Tag gerne als Skelette verkleiden. Denn, die Mexikaner lassen sich durch den Tod nicht einschüchtern, provokativ werden zudem Skelette überall als Verzierung aufgehängt und Totenköpfe als Zuckergebäck genascht.

"Viva Mexico!"

Wie auf dem Weihnachtsmarkt

So holen wir uns den Duft und den Geschmack der Weihnachtsmärkte nach Hause: gebrannte Mandeln, Rotweinpunsch oder Glühwein und heiße Maronen sorgen für vorweihnachtliche Stimmung. Und wer sich in dicke Jacken und Schals gehüllt, am Abend auf den kalten weihnachtlich geschmückten Balkon stellt, um die Leckereien und Glühwein zu genießen, hat das Gefühl, auf dem Weihnachtsmarkt zu sein.

Der Duft heißer Maronen zieht ab November durch die Straßen

Esskastanien werden im Oktober reif und sind dann über kalte Jahreszeit beliebte Snacks oder Zutaten in vielen winterlichen Rezepten. In der Südpfalz wird um die essbare Kastanie ein ganz schöner Rummel veranstaltet, aber was man sich auf dem "Keschdeweg" so alles einfallen lässt, ist schon wirklich sehens- und erlebenswert! Spätestens auf unseren Herbst- und Adventsmärkten zieht dann der Duft frisch gerösteter Maroni durch die Gassen.

Das Luciafest am 13. Dezember in Schweden

Das Luciafest ist ein auf ein Heiligenfest zurückzuführender Brauch, der vor allem in Schweden sowie in Dänemark, Norwegen und unter Finnlandschweden und dänischen Südschleswigern verbreitet ist. Das Fest fällt auf den 13. Dezember, den Gedenktag der heiligen Lucia, der vor der Einführung des Gregorianischen Kalenders in Schweden (im Jahr 1752) gut ein Jahrhundert lang der kürzeste Tag des Jahres war. (Quelle Wikipedia)

„Erkennen wir die vielen kleinen Dinge noch, die in der Weihnachtszeit für diese magischen Momente sorgen?“ – Dorit Schmitt  

Visit Schweden

Schwedische Gemütlichkeit zu Hause

Graved Lachs, Smörrebröd, Glögg und Zimtgebäck gehören zur schwedischen Weihnachtszeit. Hier kommen Rezepte, um uns die schwedische Gemütlichkeit nach Hause zu holen. Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

BUCHTIPP

SCHWEDENZAUBER – Vegane Backrezepte aus dem Norden

Autorin: Sofia Nordgren

übersetzt von Linde Wiesner

Buch (Hardcover): 224 Seiten

Sprache: deutsch

ISBN-13: 978-3-8369-2188-6

Maße: 25.0 × 19.0 cm


BESCHREIBUNG

So backt man in Schweden: 67 köstliche Rezepte mit natürlichen Zutaten, dazu traumhafte schöne Fotos aus der schwedischen Natur.

Sofia Nordgrens Motto ist »Leben und Kochen im Einklang mit der Natur«. Dies ist ihr erstes Buch, in dem sie leckere Backrezepte im Verlauf der Jahreszeiten sowie den Zauber ihrer Heimat präsentiert.

Im Frühling kredenzt sie zum Beispiel Rhabarbergalette, im Sommer eine Mittsommertorte mit Beeren, im Herbst eine Biskuitrolle mit Preiselbeerfüllung und im Winter Safrangebäck mit selbst gemachtem Glühwein. Dazwischen schildert und zeigt sie die atemberaubende Natur Schwedens und erklärt, warum dieses Land für sie ein magischer Ort ist.

Zum Buchtipp

LACHS RICHTIG BEIZEN

Eine skandinavische Methode, Lachs haltbar zu machen, ist das Einreiben mit einer Trockenbeize aus Salz, Zucker und Gewürzen. Früher wurde der Lachs dazu in Erdlöcher vergraben "Graved Lachs" – heute gelingt der würzige, gebeizte Lachs im Kühlschrank.

Weitere Rezepte mit Lachs

In der Spezial-Ausgabe "Fisch & Meer" gibt es viele leckere Rezepte mit Lachs zu entdecken!

Zu den Rezepten

Was ist Beizen?

  • Beizen ist eine Konservierungsmethode, bei der das Salz dem Fisch Wasser entzieht und so das Wachstum und die Vermehrung schädlicher Mikroorganismen hemmt.

  • Außerdem ist Beizen eine Zubereitungsart, denn der Fisch bekommt dabei die richtige Würze.

  • Fisch wird vorzugsweise trocken gebeizt, d.h. mit Salz, Zucker und Gewürzen.

  • Fleisch hingegen wird typischerweise nass gebeizt, d.h. es wird ein eine Marinade aus Essig, Wein und Gewürzen über einen längeren Zeitraum eingelegt.

Selbst gebeizter Lachs mit Wodka und Roter Bete

Fotot: © Monika Schürle, Maria Grossmann | GU Roh | Küchengötter

Keine Scheu – Lachs selbst zu beizen ist kein Hexenwerk, sondern überraschend einfach. Der Lachs zieht für zwei Tage im Kühlschrank durch und muss dabei nur gelegentlich gewendet werden. Das Ergebnis: aromatischer, zarter Genuss, der beeindruckt! Und wenn Rote Bete zum Beizen verwendet wurde, machst das Ergebnis zudem noch optisch viel her!

Zum Rezept

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Graved Lachs – typisch norwegisch!

Norwegischer Genuss in seiner traditionellsten Form: Graved Lachs – ein echter Klassiker! Auf der Seafood from Norway-Seite findet ihr ein typisches Rezept und vieles mehr rund um guten Fisch!

Seafood from Norway

Rezept "Gebeizter Lachs"

Für den Hausgebrauch ist Graved Lachs innerhalb von 1-2 Tagen im Kühlschrank fertig gereift.


Das Beizen ist eine beliebte Zubereitungsart. Beim trockenen Beizen wird filetierter Fisch am Stück mit Salz sowie Zucker, Gewürzen und Kräutern nach Geschmack bestreut, abgedeckt, beschwert und mindestens 24 Stunden im Kühlschrank gelagert. Das Salz entzieht dem Fisch Wasser und macht ihn zart, aromatisch und haltbar.


Ihr benötigt dafür:

  • Frische, Gräten freie Lachsfilets mit Haut von hoher Qualität
  • Trockene Beize aus Salz, Zucker und Pfefferkörner und Dill (die Beize kann jedoch nach individuellen Vorlieben um weitere Aromen erweitert werden: Zitronen- und Orangenabrieb, Fenchel, Anis, Wacholderbeeren, Senfsaat oder Koriander)
  • Mörser
  • Frischhaltefolie und/oder Gefrierbeutel, um den Fisch luftdicht während des Beizens zu verschließen


So gehts:

  • darauf achten, dass das Mittelstück stärker mit der Beize bedeckt ist als die dünneren Enden des Filets, da diese schneller durchgezogen sind
  • je nach Dicke etwa 24 Stunden durchziehen lassen. Zwischendurch kontrollieren, ob Beizflüssigkeit ausgetreten ist und diese abgießen
  • Nach Ende des Beizvorgangs die Beize entfernen, den Fisch in dünne Scheiben schneiden und nach Geschmack servieren - etwa mit gehacktem Dill, Senfsoße oder frischem Meerrettich


Korrekt gebeizter Lachs – wenn nicht am Salz gespart wurde – hält sich gut verpackt im Kühlschrank für 3-5 Tage.

Weitere Rezepte für gebeizten Lachs

Die Sauce nicht vergessen!

Die Honig-Senf-Sauce ist wohl die bekannteste Begleitung für Graved Lachs – schließlich lag in den Supermarkt-Packungen oft ein Tütchen davon bei. Doch es ist kinderleicht, diese Sauce selbst zu machen – und auch andere Variationen lassen sich im Handumdrehen zu eurem hausgebeizten Lachs zaubern.


  • Honig-Senf-Sauce
  • Sourcream-Rote Bete-Meerrettich-Sauce
  • Sesam-Dip

Für die Honig-Senf-Sauce:

4 EL flüssiger Honig

4 EL scharfer Senf

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

2 TL Apfelessig

2 TL Rapsöl

2 TL fein geschnittene Dillspitzen


So gehts:
Honig mit Senf verrühren und mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Rapsöl unterrühren und zum Schluss Dill unterheben.

Veganer Karottenlachs

Zugegeben: Ich wollte mich im vergangenen Jahr an dieser veganen Variante eines Räucherlachs versuchen, aber ... tja. Das Jahr war wieder einmal viel zu schnell rum – und dann fehlten mir auch Zutaten wie das Nori-Algenblatt oder der "flüssige Rauch". Aber ich stelle euch die beiden Rezepte vor, die ich als Anregung in meinem Kopf habe. Ich überlege jedoch, ob ich nicht auch mit Miso-Salz arbeiten könnte, oder geräuchertem Salz bzw. geräuchertem Paprikapulver. Und ob ich dieses Mal an Nori-Blätter komme, denn in allen Rezepten habe ich gelesen, dass der "typische" Fischgeschmack nur damit herzustellen sei. Selbstverständlich zeige ich euch auch noch meine Ergebnisse, sobald ich mich auch daran versucht habe.


Aber hier die beiden Rezepte für euch:

Foto: © Barbara Bonisolli | GU Basic Cooking | Küchengötter

REZEPT

Klassisch gebeizter Lachs

In hauchdünne Scheiben geschnitten, entfaltet gebeizter Lachs sein volles Aroma – mit ein wenig Übung gelingt das auch Ihnen. Hier kommen nur Weißer Pfeffer, grobes Meersalz, Zucker und Dill zum Einsatz.

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Foto: © Eising Food Photograpy | GU Rezept | Küchengötter

REZEPT

Roh marinierter Lachs mit Senf-Meerrettich-Soße

In Schweden nennt man frischen Lachs, der roh mit Salz und Gewürzen mariniert wird, "Gravad Lax" – also "vergrabener Lachs" – da er früher im kühlen Boden gelagert wurde.

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Foto: © Margarete Janssen | GU Fisch | Küchengötter

REZEPT

Der Klassiker: Graved Lachs mit Senf-Dill-Sauce

Achtung, Schwedenfans: Selbst gebeizter Lachs mit einer feinen Sauce ist unkompliziert in der Zubereitung und sorgt bei Gästen für großen Eindruck.

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Foto: © Eising Food Photograpy | GU Rezept | Küchengötter

REZEPT

Gebeizter Lachs mit Senf-Essig-Marinade

Selbst gebeizter Lachs ist eine Delikatesse, die fast von allein gelingt – ein wenig Vorausplanung genügt. Dazu werden köstliche Dips und frisches Brot gereicht. Aber auch auf Röstis schmeckt gebeizter Lachs sehr lecker!

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Foto: © Jörn Rynio | GU Partyrezepte | Küchengötter

REZEPT

Graved Lachs mit Limetten-Senf-Dip

Der selbst gebeizte Lachs wird zum Prunkstück deines Partybüfetts und lässt sich ganz einfach zubereiten. Bestelle das Lachsstück rechtzeitig im Fachhandel!

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NIKOLAUSFEIERN

Am Abend des 5. Dezembers stellen Kinder in vielen Familien ihre geputzten Stiefel, Schuhe oder Socken vor die Tür oder ans Fenster, in der Hoffnung, dass Nikolaus sie über Nacht mit kleinen Geschenken oder Leckereien füllt.

Typisches Nikolausgebäck

Was sollte ins Stiefelchen?

Diese Frage beschäftigt mich seit einigen Jahren. Werden Kinder womöglich zu sehr verwöhnt? Zeigen wir unsere Liebe, indem wir ihnen jeden Wunsch erfüllen?

Zur ganzen Geschichte

Pfefferkuchen

Ein Pfefferkuchen ist eine Art von Lebkuchen, der vor allem in der Adventszeit und zu Weihnachten beliebt ist. Die genaue Herkunft des Namens „Pfefferkuchen“ ist nicht eindeutig geklärt, aber der Begriff „Pfeffer“ stand im Mittelalter oft für exotische Gewürze im Allgemeinen. Traditionell ist der Pfefferkuchen mit einer Vielzahl von Gewürzen wie Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamom und manchmal sogar Pfeffer aromatisiert.

Wissenswertes zu den Pfefferkuchen

Nikolausgedichte

Wenn ihr euch manchmal fragt, wie die Nikolausgedichte, die ihr als Kinder auswendig lernen musstet, genau gingen – vielleicht findet ihr sie hier.

Nikolausgedichte

Bratapfel - süße Kindheitserinnerung

Der Duft von Bratäpfeln lässt Kinderaugen leuchten! Bei den Rezepten sind auch ein paar herzhafte Füllungen dabei.

„Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hört, wie’s knallt und zischt. 

Bald wird er aufgetischt, der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der gelbrote Apfel …“ – Bayerisches Volksgut

Zu den Bratapfelrezepten

Was steckt hinter dem Nikolaustag?

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Nikolaustradition

Was sollte ins Stiefelchen?

Text: Dorit Schmitt

Traditionell kommt das Christkind an Heiligabend, um die Kinder zu beschenken. Warum also sollten schon zum Nikolaus große Wünsche erfüllt werden? Haben Kinder heute keine Freude mehr an den kleinen Dingen?

Diese Frage beschäftigt mich seit einigen Jahren. Werden Kinder womöglich zu sehr verwöhnt? Zeigen wir unsere Liebe, indem wir ihnen jeden Wunsch erfüllen? Und entwickeln wir uns dadurch zu Erwachsenen, die jede emotionale Lage mit Konsum zu kompensieren versuchen?


Natürlich müssen heute nicht nur Plätzchen, Mandarinen, Äpfel und Nüsse in die Stiefel gesteckt werden – aber was wäre so falsch daran? Muss es wirklich schon zum Nikolaus das neueste Mobiltelefon sein, oder könnte man damit nicht bis Weihnachten warten?

Ich habe das Gefühl, dass kaum noch jemand Freude an 'nützlichen' Geschenken wie Socken, Pyjamas oder Pullis hat. Aber was begeistert uns in der heutigen Konsumgesellschaft überhaupt noch?


Einerseits sprechen wir von der 'guten alten Zeit', von Traditionen und Familienwerten – doch wie gut kennen wir diese Werte eigentlich noch? Wie sieht unser Alltag tatsächlich aus? Haben wir überhaupt noch gelernt, Traditionen zu schätzen und weiterzugeben? Und wer kennt heute noch den wahren Ursprung der Nikolaus-Tradition?

„Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freun.
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!“

Nikolausgedichte zum auswendig Lernen

Und hier findet Ihr noch weitere Gedichte und Lieder für den Nikolausabend.

Nikolaus als Geschenkebringer

Das Füllen der Schuhe in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember basiert auf einer Legende: Ein Vater konnte die Mitgift für seine drei Töchter nicht aufbringen und sah sich gezwungen, sie in die Prostitution zu schicken, da eine standesgemäße Heirat unmöglich war. Nikolaus, damals noch kein Bischof, erfuhr davon und entschied sich, mit seinem Vermögen zu helfen. An drei aufeinanderfolgenden Nächten warf er heimlich Goldstücke durchs Fenster. In der dritten Nacht entdeckte der Vater den wohltätigen Nikolaus, fragte nach seinem Namen und bedankte sich herzlich.



Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung, und in einigen Ländern ist dies bis heute so. Doch mit der Reformation und der Ablehnung der Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Regionen auf Weihnachten verlegt. Nikolaus als Gabenbringer wurde dabei mancherorts durch das Christkind ersetzt. Dieses Zusammenspiel prägte später die Entwicklung des Weihnachtsmannes Santa Claus im 19. Jahrhundert in den USA, der heute als die weltweit bekannteste Nikolausfigur gilt.

Ursprung und Tradition des Pfefferkuchens

Der Pfefferkuchen hat seine Ursprünge im mittelalterlichen Europa, wo er aufgrund seiner lange haltbaren Zutaten ein beliebtes Gebäck war. Er wurde oft in Klöstern gebacken und zu besonderen Anlässen gegessen. Heute gehört der Pfefferkuchen fest zur Advents- und Weihnachtszeit und wird in Deutschland und anderen Ländern als traditionelle Nascherei geschätzt.


Ein Pfefferkuchen ist eine Art von Lebkuchen, der vor allem in der Adventszeit und zu Weihnachten beliebt ist. Die genaue Herkunft des Namens „Pfefferkuchen“ ist nicht eindeutig geklärt, aber der Begriff „Pfeffer“ stand im Mittelalter oft für exotische Gewürze im Allgemeinen. Traditionell ist der Pfefferkuchen mit einer Vielzahl von Gewürzen wie Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamom und manchmal sogar Pfeffer aromatisiert.


Unterschiede zum klassischen Lebkuchen

Lebkuchen und Pfefferkuchen werden oft als Synonyme verwendet, doch gibt es Unterschiede, die regional variieren. Pfefferkuchen werden meist als kräftig-würzige Variante des Lebkuchens angesehen. Im Gegensatz zu weicheren, häufig mit Mandeln und Marzipan verfeinerten Lebkuchen haben Pfefferkuchen oft eine rustikalere Konsistenz und sind deutlich aromatischer.


Merkmale des Pfefferkuchens

  • Teig: Der Teig enthält meist Honig oder Zucker und wird durch Zugabe von Roggen- oder Weizenmehl zäh und formbar. Dadurch ist er langlebig und ideal zum Lagern – ein Grund, warum Pfefferkuchen im Mittelalter so geschätzt wurde.
  • Geschmack: Er ist würzig und süß, mit einer weichen bis leicht knusprigen Textur. Je nach Rezept kann der Pfefferkuchen mild oder besonders kräftig gewürzt sein.
  • Formen und Dekoration: Pfefferkuchen gibt es in verschiedenen Formen, oft als Herzen, Sterne oder Figuren wie Lebkuchenmänner. Sie werden häufig mit Zuckerguss oder Schokolade glasiert und manchmal mit Mandeln oder bunten Zuckerstreuseln verziert.
Zum Pfefferkuchenrezept

Ursprung und Tradition des Honigkuchens

Honigkuchen sind ein traditionelles Gebäck, das vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit beliebt ist. Wie der Name schon sagt, ist Honig der Hauptbestandteil, der dem Kuchen seine typische Süße und einen leicht karamelligen Geschmack verleiht. Der Honig sorgt außerdem dafür, dass das Gebäck lange saftig und haltbar bleibt.


Honigkuchen hat eine lange Tradition und wurde schon im alten Ägypten und in der Antike als besondere Delikatesse geschätzt. Da Honig damals eines der wenigen verfügbaren Süßungsmittel war, war Honigkuchen ein Luxusgebäck und wurde oft zu besonderen Festen serviert. Im Mittelalter fand der Honigkuchen in Europa weite Verbreitung und wurde in Klöstern und Bäckereien für die Winter- und Weihnachtszeit gebacken.

Heute ist Honigkuchen ein fester Bestandteil der weihnachtlichen Backtradition und wird wegen seines besonderen Aromas und der langen Haltbarkeit geschätzt.


Unterschied zu Pfefferkuchen und Lebkuchen

Honigkuchen, Pfefferkuchen und Lebkuchen sind alle eng verwandt und haben ähnliche Zutaten, jedoch gibt es feine Unterschiede:

  • Honigkuchen ist tendenziell milder und süßer, da Honig die Hauptsüßequelle ist.
  • Lebkuchen ist in der Regel reichhaltiger, enthält oft Nüsse und Mandeln und kann eine komplexere Gewürzmischung haben.
  • Pfefferkuchen ist eine kräftig-würzige Variante des Lebkuchens und wird, je nach Region, besonders intensiv mit verschiedenen Gewürzen aromatisiert.


Merkmale des Honigkuchens

  • Zutaten: Der Teig für Honigkuchen enthält neben Honig häufig auch Roggen- oder Weizenmehl, Zucker, Eier, Butter oder Fett sowie verschiedene Gewürze wie Zimt, Nelken, Kardamom und Muskat. Die Gewürze verleihen dem Kuchen eine warme, aromatische Note.
  • Konsistenz: Honigkuchen sind oft eher weich und saftig und werden im Laufe der Lagerung sogar noch aromatischer. Manche Honigkuchen haben eine festere, eher krümelige Struktur, während andere durch Honig besonders weich und fast „kuchig“ sind.
  • Variationen: Honigkuchen gibt es in vielen verschiedenen Formen, beispielsweise als Laib oder in kleinen Plätzchenformen. Sie werden oft mit einer Glasur aus Zuckerguss oder Schokolade überzogen und können zusätzlich mit Nüssen, Mandeln oder kandierten Früchten verziert werden.
Zu den Honigkuchenrezepten

BESCHREIBUNG

Oh du köstliche …Weihnachten ist die leckerste Zeit des Jahres! Bisher hieß es: Jedes Plätzchen in einem anderen Kochbuch – und wo stand noch mal das Bratenrezept? Doch die Zeiten des stundenlangen Bücherwälzens zur Weihnachtszeit sind vorbei, denn hier kommt Weihnachten! Das Goldene von GU – alle Rezepte für ein glänzendes Fest versammelt in einem Buch: Lieblingsplätzchen, süße Teilchen, Stollen, Kuchen und Torten, dazu Geschenke aus der Küche sowie Getränke wie Punsch, Grog und Co. Für liebe Gäste und weihnachtliche Feste gibt es außerdem ein eigenes Menükapitel mit Planer von unkompliziert bis beeindruckend, von klassisch mit Fleisch bis vegetarisch. Da ist für jeden Weihnachtsmoment das richtige Rezept dabei!


WEIHNACHTEN – DAS GOLDENE VON GU

Autoren: Adriane Andreas, Alessandra Redies

Buch (Hardcover): 352 Seiten
Sprache: deutsch
ISBN-10: 3833833122
ISBN-13: 978-3-8338-3312-0
Maße: 19 × 24.6 cm


BESCHREIBUNG

Die schönste Sache der Welt … ist doch die Weihnachtsbäckerei. Kreativ in der Küche sein, das Zuhause mit himmlischem Duft und die Plätzchenteller mit Lieblingssorten füllen – was könnte schöner sein! Wie wäre es mit Abwechslung? Wenn legendäre Klassiker auf göttliche Kreationen aus aller Welt treffen, wird Ihr Adventskaffee zum begehrten Event. Mürbes Spritzgebäck, saftige Kokosmakronen, Zimtsterne und zarte Vanillekipferl liebt einfach jeder. Backen Sie dazu kreative Vielfalt aus aller Welt. Mit herrlich süßen Zimtschnecken und Punschrollen aus Schweden, russischen Kolatchki, englischem Gingerbread und köstlichen Kreationen aus den Mandeln und Früchten des Südens lassen sich Familie und Gäste gerne verzaubern. Und dann überraschen Sie – last but not least – alle mit einer X-Mas-Party: Christmas Brownies, knusprige Gingersnaps, Alfajores aus Argentinien, Wedding-Cakes aus Mexiko und die super dekorativen Snowcaps mit weißem Crackle-Zuckerüberzug sind ganz schnell Everybodys Darling.


WEIHNACHTSPLÄTZCHEN

Autorin: Tanja Dusy

 E-Book (ePub): 64 Seiten
Sprache:
 deutsch
ISBN-10:
 3833862068
ISBN-13:
 978-3-8338-6206-9

LECKERES RESTEESSEN

An den Tagen zwischen den Jahren

Über die Weihnachtsfeiertage hat man häufig zu viel eingekauft oder zu viel gekocht und bevor es an Silvester erneut mit der Völlerei weitergeht, muss man sich überlegen, was man aus den Resten vom Fest noch so alles zaubern kann.

Zu den Rezepten

Glücksbringer für den Start ins neue Jahr

Ein kleines bisschen Aberglaube steckt in jedem. Glücksbringer stehen dekorativ an Silvester fast auf jedem Tisch, wie Marzipanschweinchen mit Glückspfennig, Glückskleetöpfchen mit Schornsteinfeger oder kleine Marienkäfer, gerne aus Schokolade.

Glückskekse selber backen

Eine sehr hübsche Idee habe ich bei "Eni backt" gefunden: Kleeblatt-Glückskekse dienen hier als Silvester-Deko auf dem Tisch – hübsche kleine Eye-Catcher. Bei diesem Rezept muss man auch nicht extra Ausstechförmchen in Kleeblattform besorgen. Die Herzförmchen, die schon in der Backzubehör-Dose liegen, reichen vollkommen aus.

Sehr beliebt an Silvester sind auch Orakelsprüche. Natürlich nur die positiven! Wieso also nicht Glückskekse kaufen, wie sie uns früher immer im China-Restaurant zur Rechnung serviert wurden. Oder noch besser – Glückskekse selber backen und die kleinen Glücksbotschaften individuell an die Gäste anpassen.

Marienkäfer mit sieben Punkten

Außerdem sind an Silvester überall kleine Marienkäfer aus Schokolade zu finden, die meist noch auf einem vierblättrigen Kleeblatt sitzen. Leider ist bei den meisten dieser Schokokäfer der Deko-Effekt wesentlich besser als der Genussmoment. Wusstet ihr, dass es der "Sieben-Punkt-Marienkäfer", der als Glücksbringer verehrt wird? Die Zahl Sieben ist eine uralte, mystisch belegte Ziffer, die uns in unserem Alltag bis heute begleitet: die 7-Tage-Woche, die 7-Weltwunder, der Siebenschläfer, das verlixte 7. Jahr, der 7. Sinn, sind wir verliebt, schweben wir im 7. Himmel, diese Reihe lässt sich noch lange so weiterführen. Auch in Märchen begegnet uns die Zahl 7 sehr häufig: Schneewittchen mit den 7 Zwergen, lebte hinter den 7 Bergen, auch der Wolf hatte es mit 7 Geißlein zu tun, das tapfere Schneiderlein erlegt 7 auf einen Streich, und so weiter. Wer noch mehr darüber erfahren will, kann auf der Seite "Symbolik der Zahl Sieben" schmökern gehen.

Glücksschweinchen backen oder formen

Wer nicht auf die schnelle fertige Marzipanschweinchen kaufen möchte, kann sich aus Quarkteig oder Hefeteig auch selbst welche backen. Sie sehen nicht nur süß aus, sie können auch direkt vernascht werden.

Ich habe für euch hier ein paar Rezepte herausgesucht, die ich für gelungen befunden habe: Glücksschweinchen aus Hefeteig, Glücksschweinchen aus Hefeteig mit Nussfüllung und Glücksschweinchen aus Quark-Öl-Teig.

Marzipanschweinchen können aber auch schnell selbst gemacht werden. Für die ruckizucki Variante kauft ihr euch das Marzipan dafür und etwas Lebensmittelfarbe. Oder ihr macht sogar noch das Marzipan selbst. Die Anleitungen im Netz versprechen, Marzipan selber machen sei ganz einfach und in 15 Minuten erledigt. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Marzipanschweinchen basteln habe ich natürlich auch im Netz gefunden. Und wenn man schon mal mit Marzipan Glücksbringer formt – Fliegenpilze sehen auch sehr hübsch aus.

Die Links führen zu meinem Instagram-Account. Dort seht ihr Fotos und Beschreibungen inkl. meiner Weinauswahl.

Mein Silvester-Menü 2024

Noch ist meine Planung noch nicht abgeschlossen, aber zwei Dinge stehen schon fest: Es wird traditionell ein Rezept mit Linsen geben – und der Hauptgang wird dieses Mal ein Stubenküken. Außerdem mache ich eine Vorspeise mit Kartoffeln, Crème fraîche und Kaviar.


Folgendes habe ich dieses Jahr geplant:

Mittags oder zum Apéro

  • Baguette mit veganem Karottenlachs und Frischkäse
  • Baguette mit Rote-Bete-Creme, Walnüssen und Trüffelbutter


Mein Menüplan

Gruß aus der Küche

  • Kartoffelcreme mit Kaviar

Vorspeisen

  • Orientalischer Salat mit frittiertem Ziegenkäse

Hauptgang

  • Gebratenes Stubenküken mit Süßkartoffel-Linsensalat

Nachtisch

  • Obstsalat mit Nüssen


Mein Silvester-Menü 2023

Endspurt des Jahres 2023. Da sind wir also wieder. Ich nehme mir am letzten Tag immer die Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen. Dann mache ich mir, während ich das Menü vorbereite oder mich zum Apéro hinsetze, so meine Gedanken, was ich so erlebt habe. Gutes und Schlechtes, Lustiges und Trauriges. Außerdem pflege ich seit vielen Jahren ein kleines Ritual: Ich schreibe drei kleine Wunschzettel, die ich um Mitternacht "verbrenne". Ein klein bisschen Aberglaube gehört zum Silvesterabend dazu. Böller kaufe ich ebenfalls seit ewigen Zeiten keine mehr. Ich zünde ein paar Wunderkerzen an und genieße meinen Champagner, um das neue Jahr zu begrüßen.

Ich wünsche euch entspannte Stunden während eurer Vorbereitungen auf das Fest zum Jahreswechsel. Für alle, die ebenfalls alleine an diesem Abend sind – ich werde hier immer wieder mal zwischen meinen Vorbereitungen auf ein Schwätzchen vorbeischauen.

Das Ende dieses Jahres steht vor der Tür. Die letzten Büroarbeiten müssen abgeschlossen werden, die Planungen für das Menü können beginnen.

Für dieses Jahr zaubere ich mir ein paar köstliche Kleinigkeiten, um den letzten Tag des Jahres entspannt ausklingen zu lassen.


Geplant habe ich zum Apéro:


Danach gibt es:


NEUJAHRSFRÜHSTÜCK

Verwöhnt euch ohne großes Brimborium

Inspirationsquelle: Wohnen & Garten, Januar 2008

Etwas Prickelndes – selbstverständlich auch alkoholfrei – gehört dazu, um auf die unzähligen Möglichkeiten des neuen Jahres anzustoßen. Frisch gepresster Orangensaft, frisch gebrühter Kaffee oder euer Lieblingstee sind natürlich ebenfalls ein Muss. Der verführerische Duft von frisch aufgebackenen Croissants liegt in der Luft.


Auch eure liebsten Brotsorten dürfen nicht fehlen – ob Toastbrot, Vollkornbrot oder knusprige Brötchen. Für einen Hauch von Eleganz bieten sich Blini als perfekte Basis an, belegt mit Frischkäse und geräuchertem Lachs oder mit Crème fraîche und Kaviar. Ergänzt wird das Frühstück durch geräucherten Fisch, weichgekochte Eier, eine Auswahl an Konfitüren, Honig, Frischkäse, Quark, Himbeeren, Blaubeeren, Butter und ein paar frische Kräuter.


Mit diesen Köstlichkeiten lassen sich unzählige Kombinationen kreieren – ideal, um den Morgen sowohl herzhaft als auch süß zu genießen.

Linsenrezepte, die glücklich machen

Hier findet ihr ganz sicher Ideen, wie ihr an Silvester ein leckeres Linsengericht servieren könnt, fern ab vom schwäbischen Klassiker mit Saitenwürsten und Spätzle.


Linsenrezepte im AROMENSPIELE-Foodblog

Linsenrezepte im CHATEAU et CHOCOLAT-Foodblog

Internationale Linsenrezepte

Linsensuppe

Linsengemüse

Linsensalat

Linsen als Fleischalternative

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