WAS WÄRE DER SOMMER OHNE SEINE SÜSSEN FRÜCHTE?
Nektarinen, Heidelbeeren, Süßkirschen und Sommerpflaumen sind ab Juli die neuen Hauptdarsteller in fruchtigen Obstsalaten und -kuchen. Limettensaft, Kirschwasser, essbare Blüten, Honig und frische Kräuter wie Minze und Zitronenmelisse verwandeln die Sommerfrüchte in köstliche Erfrischungen für Zwischendurch. Tipp: Pflaumen und Zwetschgen reifen in den Monaten Juli, August und September. Spätsorten reifen sogar noch Anfang Oktober. Gut, dass die Transportwege für einheimisches Obst so kurz sind, denn die Früchte sollten immer frisch gekauft und möglichst rasch verzehrt werden.
Die kurze Saison der Kirschen beginnt ab Mai. Die frühen Sorten reifen Ende Mai bis Anfang Juni, die späten Sorten können bis Anfang August geerntet werden.
Rund ein Kilogramm Süßkirschen vernascht der Bundesbürger im Jahr. Die meisten davon direkt von der Hand in den Mund, schließlich schmecken sie so am besten. Aber auch als Konfitüre, in Desserts, als Kompott oder Chutney schmecken die prallen, roten Kirschen einfach wunderbar. Die Krönung auf einer Kaffeetafel ist eine Schwarzwälder-Kirschtorte mit ihren Himbeergeist getränkten Schokoladen-Biskuitböden und dieser wunderbaren Buttercremefüllung.
Der Geschmack der Sauerkirschen ist mildsäuerlich herb und oft angenehm würzig. Die bekanntesten Sauerkirschen sind die Weichselkirschen, speziell die Sorte „Schattenmorelle“. Sie lassen sich zu erstklassigen Kuchen, Kompott und Konfitüren verarbeiten. Als Fruchtsauce verarbeitet passen sie mit ihrer herbsäuerlichen Note beispielsweise perfekt zu gebratenem und gegrillten Geflügel, oder einer gebratenen Entenbrust. Lagern sollte man Kirschen möglichst nicht, sie halten nicht mehr als zwei bis drei Tage, lassen sich aber gut mit Stein einfrieren und dann noch gefroren weiterverwenden.
DIE KRÖNUNG EINER KAFFEETAFEL – Die Schwarzwälder Kirschtorte
Die Kombination Kirschen, Rahm und Kirschwasser war schon früh im Südschwarzwald bekannt, jedoch nicht in Form einer Torte, sondern als Dessert. Und selbst, wenn sich die Schwarzwälder sich einig sind, dass diese Torte ihren Ursprung in einem der grünen Bergtäler haben muss, so kann dies nicht belegt werden. Sicher ist jedoch, dass in der Region herrliche Kirschbäume stehen und die hiesigen Brenner für ihr exzellentes Kirschwasser berühmt sind. Eine Schwarzwälder Kirschtorte zählt weltweit zu den beliebtesten Torten und ist der Klassiker deutscher Konditorkunst. Eine Schwarzwälder Kirschtorte besteht aus mit Kirschwasser aromatisierten Schokoladen-Biskuitböden, einer Füllung aus Kirschen, Sahne oder Buttercreme und Kirschen und Schokoladenraspeln zur Verzierung. Rezepte: Zuckerfreie Schwarzwälder Kirschtorte | Schwarzwälder Kirschtorte
Buchtipp: GU Zuckerfrei für Berufstätige
veggie | Foto: © Wolfgang Schardt | GU Backschätze | Küchengötter
Foto: © Klaus-Maria Einwanger | GU Servus Bayern | Küchengötter
Foto: © Wolfgang Schardt | GU 99 gesunde Genussrezepte für Zwei | Küchengötter
Lust bekommen auf mehr Pfannkuchen- oder Strudelrezepte?
Dann schau HIER zu den leckeren Pfannkuchen oder HIER zu köstlichen Strudeln.
ERNTEZEIT FÜR SÜSSE BEEREN UND FRÜCHTE.
Die ersten reifen Früchte, die sich in unseren Breiten zeigen, sind die süßen Erdbeeren. Ihre Saison beginnt im Mai und dauert bis in den August. Wer warten konnte, kann die kleinen roten Früchte nun endlich auf den regionalen Erdbeerplantagen selbst pflücken oder heimische Erdbeeren auf den Marktständen kaufen. Ihr volles Aroma entfalten Erdbeeren erst, wenn sie komplett rot gefärbt sind. Und man sollte wissen, sie reifen nicht nach und sie sollten sofort verzehrt werden. Sonst sollten die Früchte möglichst ungewaschen und abgedeckt an einem kühlen Ort oder im Gemüsefach des Kühlschranks 2–3 Tage aufbewahrt werden. Mit Schlagsahne schmecken Erdbeeren unwiderstehlich lecker! Aber auch in Form von Konfitüre, Kompott und Eis können sie begeistern. Besonders gut schmecken Kombinationen mit Rhabarber, Bananen, Spargel, Basilikum oder grünem Pfeffer.
Erdbeeren sind schon so Früchtchen. Erstens versteckt sich hinter ihrem Namen keine Beere im botanischen Sinn, sondern eine Sammelnussfrucht. Zweitens wird man von ihrer leuchtend roten Signalfarbe magisch angezogen. In der Natur macht sich das die Pflanze zunutze, damit die reifen Früchte gegessen werden, weil das die weitere Verbreitung der Samen sichert. Im Supermarkt und auf Marktständen nutzen die Verkäufer diese Signalwirkung aus. Denn auch wir reagieren auf das Rot der Erdbeeren mit dem Wunsch, diese am liebsten sofort zu essen, was meist im Kauf einer oder zwei Schalen endet.
Frische Erdbeeren sollten möglichst am selben Tag vernascht oder weiterverarbeitet werden. Wer verleitet wurde, mehr zu kaufen, sollte die restlichen Früchte als Kompott einkochen, eine Konfitüre daraus machen oder die Erdbeeren einfrieren.
Foto: © Mathias Neubauer | GU Rezept | Küchengötter
EIN FRUCHTIG-FRISCHER SOMMERTRAUM AUS DEM KÜHLSCHRANK!
Für diese Erdbeertarte kann der Backofen kalt bleiben. Ideal an heißen Sommertagen! Für den Teig werden Butterkekse krümelig zerkleinert und mit flüssiger Butter und Zucker vermengt. Eine Tarteform wird mit Backpapier ausgelegt, der Krümelteig gleichmäßig darauf angedrückt und in den Kühlschrank gestellt. In der Zwischenzeit eine Vanillepuddigcreme zubereiten, die auf den Teig gegeben wird. Zum Schluss die frischen Erdbeeren und Pistazien darauf verteilen, fertig ist die traumhafte Tarte. Auch der Erdbeerkuchen kommt ohne das Backrohr aus. Beide Kuchen sind ein Sommertraum!
Buchtipp:
GU Simply Raw Bakery
Rezepte: Erdbeertarte mit Pistazien | Erdbeerkuchen mit Quarkcreme | Mini-Cheese-Cakes mit Erdbeeren
Foto: © Jörn Rynio | GU Rezept | Küchengötter
Erdbeer-Schmandkuchen mit Vanillepuddingcreme
Die ersten süßen Erdbeeren gibt es bei uns normalerweise ab Mai. Wer nicht darauf warten will, kann in der Zwischenzeit die fehlende Süße der Früchte mit einer dicken Vanillepudding-Schmandcreme auf dem Kuchen kaschieren. So lässt dieser Erdbeerkuchentraum auf jeden Fall alle Kinderaugen strahlen. Diesen Kuchen sollte man bereits am Tag zuvor backen, weil die Pudding-Creme für mindestens 8 Stunden – am besten über Nacht – im Kühlschrank fest werden muss.
vegan | Foto: © Wolfgang Schardt | GU Rezept | Küchengötter
Sie gehören im Frühjahr einfach dazu: Rhababer- und Erdbeerkuchen, Eierlikörtorten und Rüblikuchen. In der Rubrik Frühlingsbäckerei findet Ihr eine große Auswahl klassischer und raffinierter Rezepte, die nicht nur an Ostern die Kaffeetafel beleben. Verschenkt doch mal wieder einen Kuchen an all die lieben Menschen, denen ihr schon lange Danke sagen wollte!
Lasst uns backen! Kuchen, Torten und Hefegebäck.
Wilde Rosen verzaubern mit ihrem Duft den Garten
Dieser Sommer meint es gut mit allen Rosen. Sie stehen überall in voller Blütenpracht und die duftenden Sorten verströmen ihren betörenden Duft. Ihr Aroma wird für Parfüms, Rosenwasser und Rosenöl eingefangen. Das ätherische Öl aus der Rose gehört zu den kostbarsten und teuersten Ölen. Auch süße Leckereien mit Rosenwasser und Rosenblüten hergestellt, wie Rosentee, Reispudding mit Rosenwasser, Marzipan oder Rosenhonig und Rosenmarmelade. Und ich habe ebenfalls eine schöne Idee für Euch dabei – ein Rosenblüten-Pesto mit Mandeln .
Die mit Eiweiß und Zucker kandierten Rosenblätter sind 6 Monate haltbar. Sie können in Glas Crémant oder Champagner gelegt werden – als Sirupersatz, oder mit weißer Kuvertüre überzogen als köstliche Deko auf Kuchen, Desserts und Eiscreme gelegt werden.
Fotos: © Klaus-Maria Einwanger | GU Gartenküche | Küchengötter
BESCHREIBUNGWer bäckt besser als Oma? Viele Omas! Daher findet man bei »Kuchentratsch« – einem jungen Start-up in München die besten Kuchen. Dort versprühen Omas und Opas ihre »Back-Superpower«: Oma Josefine ist die »Apfelkuchen-Königin«. Sie weiß ganz genau, welche Apfelsorte den saftigsten Kuchen ergibt. Opa Günter rührt den weltbesten Käsekuchen – den er übrigens dreimal aus dem Ofen holt, ihn ruhen lässt und dann erst weiterbäckt. Oma Renate hat ein Händchen für himmlisch duftende Nusskuchen. Ihr Trick: Nüsse vor dem Mahlen rösten. In »Unsere Lieblingskuchen« übernehmen die Backomas und -opas die Regie. Sie zeigen uns liebevoll und Schritt für Schritt ihr gesammeltes Backwissen und ihre Geheimtricks, mit denen Kuchen, Teilchen und Torten nicht nur perfekt gelingen, sondern einfach großartig werden. Und aufgepasst, dabei entstehen nicht nur heißgeliebte Klassiker! Ob Number Cakes oder veganer Schokokuchen – die Kuchentratsch-Omas und -Opas können auch die Backtrends von heute und morgen!
vegan | Foto: © Coco Lang | GU
Foto: © Mathias Neubauer | GU Von Oma mit Liebe | Küchengötter
Aus Himbeeren, Johannisbeeren in Weiß, Rot und Schwarz, Stachelbeeren und Brombeeren, lassen sich wunderbare Konfitüren, Gelee und Kompott kochen.
Eine Beschreibung der einzelnen Beeren und was man sonst noch alles mit den Strauchfrüchten zubereiten kann, stellt die Rubrik "Beerenzeit" vor.
Schaut doch auch hier vorbei und lasst Euch inspirieren!
Von Juni bis September ist das Angebot süßer Nektarinen am größten, dann stammen die Früchte überwiegend aus Italien, Griechenland, Spanien und Frankreich. Mit ihrem saftig aromatischen Fleisch und dem leicht weinartigen säuerlichen Geschmack ist die Nektarine für alle Obstfans ein fruchtiger Genuss. Sie schmecken hervorragend in Obstsalaten, zu Quark oder Eis, auf Kuchen und Torten, und, nicht vergessen: in der spanischen Sangria!
APRIKOSEN UND PFIRSICHE
Im Juli und August, wenn Aprikosen auch in Deutschland geerntet werden, schmecken sie am besten. Auf die französischen Bergeron muss man ebenfalls bis Juli warten, bis sie zu uns in die Läden kommen. Reife Aprikosen sollten am besten sofort gegessen werden: zum Beispiel in Form eines süßen Aprikosenmichel. Ein weiterer Sommerliebling sind Pfirsiche. Deutsche Früchte landen erst von August bis September in den Regalen. Ob rot, gelb oder weiß, ihr saftiges süßes Inneres verführt uns sofort hineinzubeißen. Ebenso verführerisch schmeckt das vegane Pfirsichgranité, das den Genießer so herrlich an heißen Sommertagen erfrischt! Rezepte: Aprikosenmichel | Pfirsichgranité
DAS COMEBACK DER SOMMERBOWLE
Sie erfrischt, schmeckt fruchtig und passt perfekt zum Sommer: die Bowle. Nicht pappsüß, sondern herb-fruchtig wird die Bowle mit Cidre und Apfelstücken. Das erinnert dann an einen Urlaub in der Normandie und passt perfekt zu einem Grillabend mit Freunden. Das spanische süßere Pendant zur Bowle ist der Sangria, der ebenfalls auf keiner Sommerparty fehlen sollte! Aber Vorsicht, Sangria hat es in sich! Äpfel, Pfirsiche und Orangen baden hier in hochprozentigem Sherry-Brandy und Rotwein. Rezepte: Apfel-Cidre-Bowle | Apfel-Pfirsich-Sangria | Sangria mit Nektarinen
WERBUNG | Kauftipp: Bei Chateau et Chocolat im Onlineshop kann eine kleine, feine Auswahl Cidre bestellt werden.
Foto: © Monika Schürle, Maria Grossmann | GU Roh | Küchengötter
Foto: © Jörn Rynio | GU Aufläufe | Küchengötter
Foto: © Jörn Rynio | GU Kühlschrank-Torten | Küchengötter
Foto: Klaus-Maria Einwanger | GU Gartenküche | Küchengötter
So lieben wir ihn: knuspriger Teig und eine saftig süße Füllung. Der Klassiker ist der Wiener Apfelstrudel , aber es gibt so viele Möglichkeiten den Strudel zu füllen – und da gibt es nicht nur süße, sondern auch viele herzhafte Rezepte. Widmen wir uns zunächst den süßen Strudeln. Wie wäre es mit einem Erdbeer-Rhabarber-Strudel , einem Quarkstrudel oder einem Apfel-Himbeer-Strudel?
Das A und O ist der Teig. Wer sich nicht selbst ran traut, kann diesen in jeder Kühltheke im Supermarkt finden. Wer es dennoch gerne selbst probieren möchte, für den habe ich hier ein paar Tipps:
Weitere Tipps zum Gelingen eines Strudelteigs findet Ihr HIER . Ebenso findet Ihr HIER einen glutenfreien Strudelteig.
Foto: © Coco Lang | GU Aus dem Eis | Küchengötter
BESCHREIBUNG
TK-Produkte sind heißgeliebt, denn sie sind meist quadratisch, praktisch gut und immer zu haben! Spinat verlesen, Möhren schälen, Erbsen palen, Fische putzen, Teige kneten, Johannisbeeren pulen … alles schon erledigt. Denn fix und fertig vorbereitet kommen sie aus dem Kälteschlaf und viele von ihnen gleich direkt in Teige, Topf oder Pfanne. So muss auch im Winter keiner mehr auf seine Beeren-Lieblinge verzichten, kann mit knackig grünen Erbsen das ganze Jahr über Reisgerichte aufpeppen und mit einem TK-Blätterteig gelingen sogar Ungeübten Croissants ganz easy. Und noch ein großer Vorteil, den die Frostigen haben – sie sind super gesund, denn die meisten Produkte werden gleich nach der Ernte bzw. dem Fang schockgefrostet und behalten somit nicht nur ihre schöne natürliche Farbe sondern auch ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Und wir haben die passenden Rezeptideen und alle wichtigen Infos zu Einkauf, Lagerung, Auftauzeit und Verarbeitung der Frostigen dazu.
Foto: © Jana Liebenstein | GU Eis & Sorbets selbst gemacht | Küchengötter
Foto: © Klaus-Maria Einwanger | GU Eis & Sorbets | Küchengötter
Honigmelonen sind nicht nur für die obligatorische Vorspeise mit Parmaschinken da. Mit ihnen lassen sich sommerliche Salate und köstliche Dessertkreationen zaubern. Vielleicht begeistern Euch diese Rezepte auch auf Anhieb, um sie gleich einmal auszuprobieren!
Herzhafte Rezepte mit Melone: Sommersalate und Gazpacho
Impressum |
AGB |
Datenschutz