

Fotos: © Dorit Schmitt | Aromenspiele
Rezept nachgekocht (und variiert) aus einer Lust auf Genuss-Ausgabe (1/2018).
Zutaten für 2 Personen
100 g Puy-Linsen
300 ml Gemüsebrühe
200 g Rote Bete (vorgegart, geschält und vakuumiert)
1/2 kleine Zwiebel
1 TL Zitronenthymianblättchen
60 ml Avocadoöl
1-2 EL Balsamessig
Flor de Sal mit Zitrone und Limone
etwas Schalenabrieb einer Biozitrone
Roter Kampot Pfeffer
1/2 TL in Salzlake eingelegte grüne Pfefferkörner
1 EL Crème fraîche
etwas Sahne
1/2 Bund glatte Petersilie
30 g geschälte Mandelkerne
1 geräucherte Makrele
So gehts:
Linsen mit kaltem Wasser gut abbrausen. In der Gemüsebrühe in ca. 35 Minuten weichkochen - oder in 30 Minuten mit leichtem Biss, wie ich Linsen in Salaten bevorzuge. Danach abgießen, abschrecken und abkühlen lassen.
Die Rote Bete fein hobeln oder in dünne Scheiben oder Streifen schneiden. Zwiebel abziehen, fein würfeln. Die Thymianblättchen von den Stielen zupfen. Linsen, Thymian und Rote Bete mit Essig und 2 EL Öl vermengen. Mindestens 45 Minuten ziehen lassen. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Während das Linsengemüse zieht, kann der Crème fraîche Dip angerührt werden. Dazu die Pfefferkörner in einem Mörser zerdrücken und einen halben Espressolöffel Lake hinzugeben, ein paar Pfefferkörner zum späteren Dekorieren beiseitelegen. In einer kleinen Schüssel den zerdrückten grünen Pfeffer mit Crème fraîche und Sahne mischen.
Für die Gramolata die Petersilie abbrausen und trocken schütteln, danach fein hacken. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten und danach grob hacken. Etwas Schale einer Biozitrone abreiben. Petersilie, Mandeln, Zitronenschalenabrieb und das restliche Avocadoöl in einem Schälchen mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Makrele filetieren.
Vor dem Anrichten das Linsengemüse noch einmal abschmecken. Makrelenfilets auf das Linsengemüse legen und mit Dip und Gramolata servieren.
Bon appétit!
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