WINTERKÜCHE | WÄRMENDE SUPPEN
Foto: Dorit Schmitt | Aromenspiele | Buchstabensuppe
Linsensuppen sind ein kulinarischer Klassiker, der in fast allen Kulturen der Welt zu finden ist. Die Vielfalt ihrer Zubereitung spiegelt die kulturellen Besonderheiten und regionalen Geschmäcker wider. Ob würzig, mild, cremig oder klar – Linsensuppen bieten unendliche Möglichkeiten, mit Gewürzen, Kräutern und Zutaten zu experimentieren.
Fans der asiatischen Suppenküche finden in diesem Kapitel alles , was das Herz begehrt.
Omas Hühnersuppe
Eine Hühnersuppe steht kulturübergreifend für innere Wärme, Zufriedenheit und Gesundheit. Bahnt sich eine Erkältung an, hilft uns die kräftigende Suppe sofort wieder auf die Füße. Ein kleines Stück Ingwer bei der Zubereitung in den Topf geschmuggelt wirkt wahre Wunder.
Damit eine Suppe richtig gut schmeckt, muss vorher ein Suppenfond gekocht werden. Das Gute daran, diesen kann man auf Vorrat kochen und wunderbar auch Abschnitte von Gemüse oder Kräutern verwenden. Das Verschwenden von Lebensmitteln hat so keine Chance!
Löffel für Löffel ein Stück Glück. Draußen herrscht klirrende Kälte. Drinnen ist es richtig gemütlich. Wenn wir noch fröstelnd nach Hause kommen, schmecken diese Suppen besonders gut. Sie tun gut und machen angenehm satt! Sie wärmen uns von innen oder sind schlichtweg köstliche Seelentröster. Suppen sind eine Wohltat für Körper und Seele. Und es gibt so viele Varianten, da ist für jeden von uns eine Lieblingssuppe dabei.
Ob mit Fleisch, Würstchen oder ganz vegetarisch, scharf oder cremig-mild: diese Suppen machen satt und glücklich!
Bohnen , Erbsen und Linsen sind mit Sicherheit die beliebtesten Hülsenfrüchte , um daraus schmackhafte Suppen zuzubereiten.
Wer Fleisch und feurige Schärfe bevorzugt, schön satt werden und gleichzeitig etwas auf Vorrat kochen will, der ist mit einer Gulaschsuppe bestens beraten! Sie ist wie eine deftige Linsen- oder Erbsensuppe genau das Richtige an kalten Wintertagen.
Hand aufs Herz: wer macht seit Erfindung der Brühwürfel seine Suppenbasis noch selbst?
Seit 1892 hält die in der Schweiz erfundene gekörnte Brühe unaufhaltsam Einzug in unsere Töpfe. Dabei ist es so einfach, sich eine Suppe zuzubereiten, die ganz ohne Brühwürfel auskommt. Denn man benötigt dazu eigentlich nur ein paar Gewürze, Zwiebeln und „Suppengrün“.
Suppengrün besteht – zumindest in Deutschland – klassisch aus Karotten, Knollensellerie, Lauch und Petersilie. Aber es gibt viele Varianten, was das Wurzelgemüse und die beigefügten Kräuter betrifft. Je nach Zusammenstellung verleiht es Gerichten eine würzig-aromatische Note.
All diese Zutaten geben wertvolle Inhaltstoffe an die Brühe ab. Ganz besonders aromatisch wird eine Brühe, wenn man alle Zutaten im kalten Wasser aufkocht und anschließend leise köcheln lässt. Wichtiger Tipp: Suppenbrühen immer erst am Ende der Garzeit salzen.
Gemüsebrühen sind eine hervorragende Grundlage für viele Gerichte, wie Eintöpfe, Gemüsegerichte und Saucen.
Bei Fleischbrühen sollte der entstehende Schaum abgeschöpft werden. Oder man klärt seine Brühe, indem man diese durch ein Küchentuch siebt, anschließend die Brühe erneut aufkocht und geschlagenes Eiweiß einrührt. An das gerinnende Eiweiß binden sich die Schwebstoffe
in der Brühe. Jetzt noch einmal alles durch ein feines Haarsieb oder Küchentuch filtern und wenn nötig nach dem Abkühlen entfetten.
Haushaltstipp: Suppenbrühen kann man portionsweise einfrieren (z.B. in Eiswürfelbehältern) und halten sich in der Tiefkühltruhe ungefähr drei Monate.
Bei Fleischbrühen sollte der entstehende Schaum abgeschöpft werden. Oder man klärt seine Brühe, indem man diese durch ein Küchentuch siebt, anschließend die Brühe erneut aufkocht und geschlagenes Eiweiß einrührt. An das gerinnende Eiweiß binden sich die Schwebstoffe in der Brühe. Jetzt noch einmal alles durch ein feines Haarsieb oder Küchentuch filtern und wenn nötig nach dem Abkühlen entfetten.
Löffel für Löffel ein Stück Glück. Draußen herrscht klirrende Kälte. Drinnen ist es richtig gemütlich. Wenn wir noch fröstelnd nach Hause kommen, schmecken diese Suppen besonders gut. Sie tun gut und machen angenehm satt! Sie wärmen uns von innen oder sind schlichtweg köstliche Seelentröster. Suppen sind eine Wohltat für Körper und Seele. Und es gibt so viele Varianten, da ist für jeden von uns eine Lieblingssuppe dabei.
vegan | Foto: © Coco Lang | GU Vegan | Küchengötter
veggie | Foto: © Klaus-Maria Einwanger | GU Herbst, Winter, Gemüse! | Küchengötter
Foto: © Nicky Walsh | GU Deutsche Küche neu entdeckt! | Küchengötter
OMAS HÜHNERSUPPE
Foto: © Mathias Neubauer | GU Suppen | Küchengötter
Eine Hühnersuppe steht kulturübergreifend für innere Wärme, Zufriedenheit und Gesundheit. Bahnt sich eine Erkältung an, hilft uns die kräftigende Suppe sofort wieder auf die Füße. Ein kleines Stück Ingwer bei der Zubereitung in den Topf geschmuggelt wirkt wahre Wunder.
Ob mit Fleisch, Würstchen oder ganz vegetarisch, scharf oder cremig-mild: diese Suppen machen satt und glücklich!
Bohnen , Erbsen und Linsen sind mit Sicherheit die beliebtesten Hülsenfrüchte , um daraus schmackhafte Suppen zuzubereiten. Sie versorgen uns wie kein anderes Nahrungsmittel mit wertvollem pflanzlichen Eiweiß, mit Mineralstoffen und Vitaminen, außerdem enthalten sie auch noch reichlich Ballaststoffe. Wer Fleisch und feurige Schärfe bevorzugt, schön satt werden und gleichzeitig etwas auf Vorrat kochen will, der ist mit einer Gulaschsuppe bestens beraten! Sie ist wie eine deftige Linsen- oder Erbsensuppe genau das Richtige an kalten Wintertagen.
Von der deftigen deutschen Linsensuppe mit Speck und Wurzelgemüse über die scharf-würzige indische Dal-Suppe bis hin zur mediterranen Variante mit Zitronen- und Olivenölnote – jede Region hat ihre eigene Interpretation. Dabei sind Linsen nicht nur geschmacklich vielseitig, sondern auch eine hervorragende Quelle für Proteine und Ballaststoffe, was sie zu einer gesunden und sättigenden Basis für Suppen macht.
DEUTSCHLAND
Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele
Wie gut ein Teller Suppe doch tut – wohlig warm, sättigend und dazu noch im Handumdrehen zubereitet! Mit diesem schnellen Rezept steht ein herrlich aromatisches Linsensüppchen in nur 35 Minuten auf dem Tisch, und das Schnibbeln macht auch keine Mühe.
Alles, was ihr braucht, ist:
150 g Linsen, 80 g Baconstreifen, eine Karotte, etwa 50 g Knollensellerie, 225 g Kartoffeln, ein Lorbeerblatt, zwei Gewürznelken, eine Zwiebel, 400 ml Geflügelfond, 400 ml Wasser, drei Pimentkörner, Salz, Zitronenpfeffer, einen Teelöffel körnige Gemüsebrühe, zwei Esslöffel weißen Balsamico-Essig, ein halbes Bund Petersilie und nach Belieben Wienerle, Frankfurter oder Saitenwürstchen.
MEDITERRAN
Foto: © Dorit Schmitt | Aromenspiele
Denkbar einfach in der Zubereitung ist diese Linsensuppe, die leicht und mediterran auf den Tisch kommt. Außerdem benötigt ihr nicht viele Zutaten.
Was ihr zur Hand haben solltet sind: Feta (da dieser Käse sehr lange haltbar ist, habe ich immer welchen im Kühlschrank), Frühlingszwiebeln, orange oder rote Linsen (sollten auch immer im Vorratsschrank vorhanden sein), Chilischote – aber es schmeckt auch mit Chiliflocken – und Gemüsebrühe aus dem Glas (solche Gläser habe ich für eine schnelle Küche auch immer im Haus).
Und dann kann's eigentlich auch schon losgehen mit dem Kochen!
INDIEN
Foto: © Jörn Rynio | GU Expresskochen vegetarisch | Küchengötter
Wie gut ein Teller Suppe doch tut – wohlig warm, sättigend und dazu noch im Handumdrehen zubereitet! Mit diesem schnellen Rezept steht ein herrlich aromatisches Linsensüppchen in nur 35 Minuten auf dem Tisch, und das Schnibbeln macht auch keine Mühe.
Alles, was ihr braucht, ist:
150 g Linsen, 80 g Baconstreifen, eine Karotte, etwa 50 g Knollensellerie, 225 g Kartoffeln, ein Lorbeerblatt, zwei Gewürznelken, eine Zwiebel, 400 ml Geflügelfond, 400 ml Wasser, drei Pimentkörner, Salz, Zitronenpfeffer, einen Teelöffel körnige Gemüsebrühe, zwei Esslöffel weißen Balsamico-Essig, ein halbes Bund Petersilie und nach Belieben Wienerle, Frankfurter oder Saitenwürstchen.
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